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Porsche und Volkswagen

Im Sinne der angewandten Forschung zur Kapitalflussrechung an der Fachhochschule Stralsund, insbesondere durch Prof. Dr. Peter Haas, Prof. Dr. Harald Wilde und Diplom-Betriebswirt Chris Muszalik, wurde dazu eine Langzeitstudie an der Porsche AG durchgeführt. Dafür wurden die Geschäftsberichte der Porsche AG von 1999 bis 2008 zur Veränderung des Fondstyp 1 analysiert.

Der Fondstyp 1 zeigt jedoch nur die Veränderung der liquiden Mittel auf, d.h. die Veränderung der Besitzwechsel, Wertpapiere und des Guthabens im Vergleich zum Vorjahr. Entsprechend wurden für die Längsschnittanalyse zusätzliche Informationen (Eigenkapital- und Umsatzrentabilität sowie der Verschuldungsgrad) integriert, um Aufschluss darüber zu geben, ob Porsche sich mit dem Kauf der Mehrheitsanteile von Volkswagen finanziell übernommen hat oder nicht.

Entsprechend des Untersuchungsergebnisses wird eine ökonomisch nachhaltige Handlungsempfehlung zum Konflikt zwischen Porsche und Volkswagen dargestellt. Dabei soll die Unabhängigkeit von Porsche gewahrt werden und auch zukünftige Nachhaltigkeitsprogramme aufgezeigt werden, die sowohl den Porsche-Organen (Vorstand und Aufsichtsrat), den Shareholdern (Stammaktionären und Vorzugsaktionären) als auch den Stakeholdern (Belegschaft usw.) eine solide Zukunft geben.
 

Historie: Porsche Einstieg bei Volkswagen bis hin zu Volkswagen kauft Porsche

Porsche Analyse

Ökonomisch nachhaltige Handlungsempfehlung zum Konflikt Porsche und Volkswagen

 

Weiterführende Links

Arbeit zu der Kapitalflussrechnung mit den Fondstypen am Beispiel der Porsche AG

Bilanzen und Erfolgsrechnungen von Porsche und anderen deutschen Autoherstellern

Kapitalflussrechungen zur Porsche AG und anderen zu downloaden

vollständige Arbeit

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