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Publikationen


Auf dieser Seite sind die Hausarbeiten teilweise einsichtbar die während meines Studiums geschrieben wurden. Dabei handelt es sich um Vorleistungen und Pflichtleistungen für einige Projektarbeiten. Außerdem wird die Buch-Publikation "Von der Gründung zur Pleite" vorgestellt an der ich als wissenschaftliche Hilfskraft mitgearbeitet habe. Um weitere Details zu den Inhalten der Arbeiten zu erfahren klicken Sie auf den jeweiligen Text.


Von der Gründung zu Pleite

Unternehmens-Lebenszyklus und Management der Unternehmensentwicklung

Herausgeber: Prof. Dr. Norbert Zdrowomyslaw

Autoren: Thomas Anklam, Eva Bergner, Christian Freericks, Michael Handy, Sabine Hillebrecht, Sina Lüdtke, Fred Lüdtke, Prof. Dr. Wilfried Müller, Chris Muszalik, Anja Rath, Dr. Bernd Rethmeier, Esther Schilgen, Prof. Dr. Gerhard Schünemann

Das Thema Unternehmensentwicklung und die Steuerung von Unternehmen ist immer aktuell. Täglich ist zu beobachten, dass Firmen gegründet werden, wachsen, in die Krise kommen und gegebenenfalls die Existenz aufgeben müssen. Modellhaft wird dieser Zusammenhang als Unternehmens-Lebenzyklus bezeichnet.
Für den Leser wird in prägnanter und nachvollziehbarer Form ein Unternehmensmodell entworfen sowie die einzelnen Phasen der Unternehmensentwicklung, wie Gründung, Wachstum durch Kooperation und Akquisition, Krisen, Krisenmanagement und Insolvenz dargestellt.


Balanced Scorecard (mehr)

von: Angela Rabe, Juliane Rebe, Kathrin Krüger und Chris Muszalik

Die Balanced Scorecard ist eine neue Management-Methode, die die Möglichkeit bietet ein Unternehmen mit wenigen aber entscheidenden Kennzahlen strategisch, flexibel und effektiv zu führen. Diese übersetzt Mission und Strategie in Ziele und Kennzahlen und wird dabei in vier Perspektiven, die finanzwirtschaftliche Perspektive, die Kundenperspektive, die interne Prozessperspektive und in die Lern- und Entwicklungsperspektive unterteilt. ... (mehr zum Inhalt)


Cross Marketing im Food-Sektor (mehr)

von: Malte Glogowski, Toralf Mier und Chris Muszalik

Eines der ersten Produkte auf das wir bei unseren Recherchen stießen, war Big-Milk, für das die exklusiv Marken Eskimo (Unilever bietet diese Marke in Ungarn und Österreich an, bei uns besser bekannt unter dem Namen Langnese) und Milka eine Kooperation eingingen. Dieses Cross-Marketing-Projekt zeichnet sich dadurch aus, dass es speziell für das Segment der Vorratspackung entwickelt wurde. ... (mehr zum Inhalt)


Motive der Geldhaltung (mehr)

Die Aufgabe dieser Arbeit liegt darin die Geldnachfrage nach Transaktionskasse, nach Vorsichtkassen und nach Spekulationskasse zu erläutern sowie zu zeigen wie sich die Geldnachfrage verändert, wenn sich das Inlandsprodukt, das Preisniveau und der Zinssatz ändern. Weil jedes Land eine andere Devise, Leitzinsen, Inflationsraten und vieles mehr hat wird sich diese Arbeit ausschließlich mit den 15 EU-Ländern, der Europäischen Zentralbank und mit der Gemeinschaftswährung dem Euro beschäftigen. ... (mehr zum Inhalt)


Assessment Center (mehr)

Das Assessment Center ist ein Personalauswahlverfahren welches für das Unternehmen erhebliche Kosten und personellen Aufwand bedeutet und deshalb vorrangig von größeren Unternehmen durchgeführt wird. Größere Unternehmen haben einen kontinuierlichen Bedarf an Nachwuchskräften, was in Kleinen und Mittelständischen Unternehmen selten der Fall ist. Aber auch kleine Unternehmen benutzen Elemente aus dem Assessment Center, indem zusätzlich zum Bewerbungsgespräch ein Persönlichkeits- oder Leistungstest durchgeführt wird. ... (mehr zum Inhalt)


Jahresabschlussanalyse (mehr)

von: Angela Rabe, Juliane Rebe, Kathrin Krüger und Chris Muszalik

Die finanzwirtschaftliche Analyse hat in erster Linie die Aufgabe das finanzwirtschaftliche Auftreten eines Unternehmens zu untersuchen. Der außenstehende Analytiker kann mehrere Möglichkeiten nutzen, um an Informationen über ein Unternehmen zu kommen. Das können zum Beispiel Bilanzen, Geschäftsberichte, Firmenmitteilungen und –zeitschriften, Wirtschaftspresse und Statistiken sein. ... (mehr zum Inhalt)


Kapitalflussrechnungen zu Fondstypen (mehr)

Die Kapitalflussrechnung zeichnet Informationen zur Ertragslage und zur Vermögenslage auf, um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Außerdem zeigt sie die Zahlungsströme der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt. ... (mehr zum Inhalt)


Advertising Scorecard - als Instrument des Werbecontrolling (mehr)

Das Werbecontrolling wurde bisher vernachlässigt, obwohl schon vor über 100 Jahren mit der Äußerung „Die Hälfte meines Werbebudgets ist zum Fenster hinausgeworfen – ich weiß nur nicht welche Hälfte“ auf diesen `Notstand´ hingewiesen wurde. Das folgende Beispiel von E.on - als auch Quam oder letsbuyit.com - verdeutlicht, dass das Werbecontrolling immer wichtiger wird. ... (mehr zum Inhalt)


Informationsmanagement (mehr)

Im Informationsmanagement stecken meist ungeahnte Reserven der Unternehmensentwicklung. Durch kompetente Beratung von IT-Fachleute können Unternehmen zusätzliche und neue Perspektiven eröffnet werden. „Ergebnis: Das Unternehmenspotential wird optimal ausgeschöpft.“ ... (mehr zum Inhalt)


Printcontrolling (mehr)

Angesicht der der Tatsache, dass sich der Werbemarkt seit dem Einbruch von 2001 wieder erholt bleibt das Thema Werbecontrolling weiterhin unberücksichtigt. Die Abbildung 1a illustriert den Verlauf der Werbeinvestitionen innerhalb der letzten elf Jahre. Dies Wachstum ist vor allem der Online Werbeinvestitionen zuzuschreiben. Diese sind, wie in der folgenden Abbildung ersichtlich, seit 1996 um das Hundertfache gestiegen und können bald die Hörfunkinvestitionen übersteigen. Somit entwickelt sich das einst Nebenmedium Internet mehr und mehr zum Hauptmedium. Diese Entwicklung trifft vor allem dem Print-Bereich, wie sich im laufe der Arbeit zeigen wird. ... (mehr zum Inhalt)

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