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Beim Business sollte man immer richtig angezogen sein, z.B. mit einem Herrenanzug von Bankowski.

 

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Die steigenden Werbeinvestitionen sollten ein positives Zeichen für die Medienhäuser sein. Jedoch geht die Globalisierung auch an Medienhäuser und -agenturen nicht vorbei. So entwickelt sich auch der Mediamarkt zu einer globalen Oligoplolisierung (vgl. Karle 2006, S. 56 ff.). Sechs Unterhaltungskonzerne (AOL Time Warner, Bertelsmann, Murdoch, Disney, Sony, GE Vivendi) treffen auf vier Agenturgruppen (Omnicom, WPP, IPG, Publicis) (vgl. Schulz 2003, S. 66 ff.). D.h. wer heute überleben will, benötigt nicht nur ein globales Network sondern auch Spezialisten und innovative Messinstrumente.

Tatsächlich ist es aber so, dass durch Mergers und Aquisations die Netzwerke immer größer werden und dementsprechend auch die zu verwaltenden Werbebudgets. Die folgende Abbildung zeigt einen Auszug der der größten Media-Groups und deren jährlich zu verwaltenden Werbeetats.

Ranking der Groups nach Etats (Auszug)
 

Agentur

Weltweite Etats 2006 in Mio. US-Dollar

Veränderung zum Vorjahr

WPP Group

60.514

8,9%

Publicis Groupe

44.871

13,3%

Omnicom Group

30.520

7,2%

Interpublic Group

25.852

-4,7%

Aegis Group

23.528

3,0%

 

Quelle: Recma 2007, p. 21

Schon die Adam Smith und Ricardo, die Gründer der Modernen Ökonomie, haben vor über einhundert Jahren davon überzeugen können, dass durch Spezialisierung mehr geschaffen werden kann. So hat die Omnicom Media Group im November 2006 George Berzbach als Managing Director der neu geschaffenen Verhandlungsunit OPera verpflichtet (w&v 2006). Diese übergrordnete Verhandlungsunit wurde gegründet, um den immer größeren Anforderungen von Planung und Einkauf gerecht zu werden (vgl. OMD 2006), denn nach George Berzbach wird die Relevanz des Einkaufs weiter steigen und über das heutige Spektrum hinausgehen (vgl. w&v 2007, S. 35)

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