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    Einleitung

    Angesicht der der Tatsache, dass sich der Werbemarkt seit dem Einbruch von 2001 wieder erholt bleibt das Thema Werbecontrolling weiterhin unberücksichtigt. Die Abbildung 1a illustriert den Verlauf der Werbeinvestitionen innerhalb der letzten elf Jahre. Dies Wachstum ist vor allem der Online Werbeinvestitionen zuzuschreiben. Diese sind, wie in der folgenden Abbildung ersichtlich, seit 1996 um das Hundertfache gestiegen und können bald die Hörfunkinvestitionen übersteigen. Somit entwickelt sich das einst Nebenmedium Internet mehr und mehr zum Hauptmedium. Diese Entwicklung trifft vor allem dem Print-Bereich, wie sich im laufe der Arbeit zeigen wird.

    Werbeinvestitionen in Deutschland

    a) Gesamte Werbeinvestitionen

    Quelle: ZAW Jahrbücher

    b) Online Werbeinvestitionen

     

    Die Abbildung zeigen, wie sich die Werbeinvestitionen auf die Werbeträger verteilen. Mit einem Anteil von fast 50 Prozent stellen die Printmedien die bedeutendste Werbeträgergattung in Deutschland dar. Dominierend von den Tageszeitungen mit einem Anteil von 22,3 Prozent gefolgt von Publikumszeitschriften mit 9,5 Prozent, Anzeigenblätter mit 9,1 Prozent und Fachzeitschriften mit 4,7 Prozent.

    Nettowerbeeinnahmen erfassbarer Werbeträger

    Werbeträger (Mio. Euro)

     

    1995

     

    2006

     

    Wachstum %

    Anteil 2006 %

    Tageszeitungen

    5.498,3

    4.532,9

    -21,3%

    22,3%

    Fernsehen

    3.252,3

    4.114,3

    21,0%

    20,2%

    Werbung per Post

    2.693,0

    3.318,9

    18,9%

    16,3%

    Publikumszeitschriften

    1.797,6

    1.943,0

    7,5%

    9,5%

    Anzeigenblätter

    1.496,1

    1.855,9

    19,4%

    9,1%

    Adressbücher

    1.160,5

    1.198,6

    3,2%

    5,9%

    Fachzeitschriften

    1.134,1

    956,0

    -18,6%

    4,7%

    Hörfunk

    578,3

    680,5

    15,0%

    3,3%

    Außenwerbung

    513,6

    787,4

    34,8%

    3,9%

    Wochen- / Sonntagszeitungen

    230,2

    260,2

    11,5%

    1,3%

    Filmtheater

    151,7

    117,5

    -29,1%

    0,6%

    Online-Angebote

     

    495,0

    100,0%

    2,4%

    Zeitungssupplements

    129,3

    89,9

    -43,9%

    0,4%

    Gesamt

    18.635,1

    20.350,1

    8,4%

    100,0%

    Quelle: ZAW Jahrbücher

    Anteile der Werbeträger 2006

    Quelle: eigene Darstellung

    Dementsprechend wird sich diese Arbeit auf das Print-Controlling fokussieren, denn die Abbildung zeigt die Dynamik des Werbewachstums in den einzelnen Werbeträgerkategorien aus der ersichtliche wird das der Print-Sektor deutliche einbußen verzeichnetet.

    Besonderns Tageszeitungen und Fachzeitungen sind vom Rückgang betroffen, die Publikumszeitschriften konnten hingegen mit dem durchschnittlichen Wachstum mithalten. Wobei die Auflagen der Pubklikumszeitschriften binnen der letzten Jahre deutlich zurückging, wie aus der folgenden Abbildung hervorgeht.

    Auflagenentwicklung von Publikumszeitschriften

    Quelle: eigene Darstellung; ZDF: www.pz-online.de

    Problemstellung

    Die steigenden Werbeinvestitionen sollten ein positives Zeichen für die Medienhäuser sein. Jedoch geht die Globalisierung auch an Medienhäuser und -agenturen nicht vorbei. So entwickelt sich auch der Mediamarkt zu einer globalen Oligoplolisierung (vgl. Karle 2006, S. 56 ff.). Sechs Unterhaltungskonzerne (AOL Time Warner, Bertelsmann, Murdoch, Disney, Sony, GE Vivendi) treffen auf vier Agenturgruppen (Omnicom, WPP, IPG, Publicis) (vgl. Schulz 2003, S. 66 ff.). D.h. wer heute überleben will, benötigt nicht nur ein globales Network sondern auch Spezialisten und innovative Messinstrumente.

    Tatsächlich ist es aber so, dass durch Mergers und Aquisations die Netzwerke immer größer werden und dementsprechend auch die zu verwaltenden Werbebudgets. Die folgende Abbildung zeigt einen Auszug der der größten Media-Groups und deren jährlich zu verwaltenden Werbeetats.

    Ranking der Groups nach Etats (Auszug)

    Agentur

    Weltweite Etats 2006 in Mio. US-Dollar

    Veränderung zum Vorjahr

     

    WPP Group

    60.514

    8,9%

    Publicis Groupe

    44.871

    13,3%

    Omnicom Group

    30.520

    7,2%

    Interpublic Group

    25.852

    -4,7%

    Aegis Group

    23.528

    3,0%

    Quelle: Recma 2007, p. 21

    Schon die Adam Smith und Ricardo, die Gründer der Modernen Ökonomie, haben vor über einhundert Jahren davon überzeugen können, dass durch  Spezialisierung mehr geschaffen werden kann. So hat die Omnicom Media Group im November 2006 George Berzbach als Managing Director der neu geschaffenen Verhandlungsunit OPera verpflichtet (w&v 2006). Diese übergrordnete Verhandlungsunit wurde gegründet, um den immer größeren Anforderungen von Planung und Einkauf gerecht zu werden (vgl. OMD 2006), denn nach George Berzbach wird die Relevanz des Einkaufs weiter steigen und über das heutige Spektrum hinausgehen (vgl. w&v 2007, S. 35)

    (oben)

    Datenbanken

    Durch Nutzung externer Online-Datenbanken, wie www.pz-online.de, www.planbasix.de, www.ivw.de u.a., ist es möglich interne Datenbanken für eigene Studien aufzubauen.

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    Zentrale Anzeigenstatistik

    Die Zentrale Anzeigenstatistik (ZAS) ist eine solche Untersuchung. Dafür werden von www.pz-online.de die entsprechenden Daten herunter geladen und in entsprechenden Datenreihen (Anzeigenseiten pro Ausgabe) für jeden Werbeträger (und Verlag) in den entsprechenden Charts eingefügt. Durch die Betrachtung eines mehrjährigen Horizonts besteht die Möglichkeit einen Trend der „Anzeigenseiten pro Ausgabe“ zu erkennen. Diese Informationen können unter anderem für interne Planungen benutzt werden und sollten auch als Basis für Verhandlungen mit den Verlagen genutzt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, die ermittelten Verläufe direkt mit dem zyklischen Anzeigenpreis gegenüberzustellen, um somit Korrelationen (anti-/zyklisch) festzustellen.

     

    ZAS Anzeigenseiten pro Ausgabe

     

    Quelle: eigene Darstellung     Daten: PZ-Online

     

    In der oberen Abbildung wird eine ZAS-Kurve für die Publikumszeitschrift „Brigitte“ illustriert. Erkennbar ist das im Jahr die Anzeigenseiten im Jahr 2006 höher sind als noch im Jahr zuvor, d.h. die „Brigitte“ ist von Werbetreibenden bzw. den Mediaagenturen bevorzugt belegt worden. Dies ist sowohl für das Mediahaus „Gruner + Jahr“ als auch für Werbetreibende positiv zu sehen, sowohl von „Gruner + Jahr“ und den werbetreibenden bedeutet das die „Brigitte“ ein attraktives Werbemittel ist. Außerdem ist hier das Phänomen Sommerloch zu erkennen, in den Sommermonaten ist ein Rückgang der Anzeigenseiten deutlich zu erkennen.

    Preis- und Anzeigenabweichung im Vergleich

     

    a) Brigitte

    Quelle: eigene Darstellung

     

    b) Gala

    Daten: (Grund-)Preise lt. PZ-Online 2007

    Anzeigenvolumen ZAS ø 2003-2005

    Zusätzlich besteht die Möglichkeit weitere Werte im Vergleich mit der ZAS zu setzten. So ist in Abbildung a zu erkennen, dass der (Anzeigen-)Preis der „Brigitte“ der Saisonalität angepasst ist. Diese zyklische Preisanpassung ist jedoch kein Grundgesetz, wie in Abbildung b bei der „Gala“ zu sehen ist. Andere Werbemittel unterliegen Preislich keinen Saisonellen Schwankungen, z.B. die Titel des „Jahreszeiten Verlages“.

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    Entwicklung von Auflagen

    Eine weitere Aufgabe für das Print-Controlling ist es die Entwicklung der Heft- bzw. Quartalsauflagen und Garantieauflagen anzulegen. Die entsprechenden Daten dafür sind auf PZ-Online zugreifbar und müssen nur in einer internen Datenbank eingefügt und bearbeitet werden. Dafür können die Daten nach Verlagen, Gattungen, wie Programmzeitschriften, Jugendzeitschriften, Motorpresse usw. und / oder nach Einzeltiteln sortiert werden. Da die Auflagen quartalsweise von der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) bekannt gegeben werden, sollte diese geschaffene Datenbank auch vier Mal im Jahr gepflegt werden.

    Die folgende Abbildung illustriert die Verläufe der verkauften, der garantierten Auflage und der Rückvergütung für die „Brigitte“ und der „Gala“. Bei der „Brigitte“ ist erkennbar, dass die garantiere Auflage und auch die Rückvergütung von Jahr zu Jahr heruntergesetzt wurde, obwohl der Trend der verkauften Auflage durch 2007 einen deutlichen Aufschwung zeigt. Analog ist bei der „Gala“ zu beobachten, nur das hier die verkaufte Auflage verhältnismäßig konstant verläuft wurden die garantiere Auflage und auch die Rückvergütung erhöht was als positiv anzusehen ist.

    Preis- und Anzeigenabweichung im Vergleich

     

    a) Brigitte

    Quelle: eigene Darstellung

     

    b) Gala

    Daten: (Grund-)Preise lt. PZ-Online 2007

    Anzeigenvolumen ZAS ø 2003-2005

    (oben)

    Allgemeine Informationen zu Datenbeschaffung

    Die folgende Abbildung zeigt die genaue Datenbeschriftung und deren Herkunft, welche frei zugänglich sind.

    Preis- und Anzeigenabweichung im Vergleich

    Daten

    Herkunft

    Werbeumsätze (von 2005, 2006 und die Veränderung in Prozent)

    Nielsen Media Research

    Auflagen (Druck, Verbreitung, Verkauf, Abonnement, Einzelverkauf, Sonstige/LZ/Bord sowie der TAP = Tausend Anzeigen Preis)

    IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.)

    Seitenumfang im Ø aus 2006

    Zentrale Anzeigenstatistik (ZAS) des Verband deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) auf www.pz-online.de

    Anzeigenpreis für 1/1 4c (d.h. Eine vierfarbige Seite)

    Laut Verlagen bei www.pz-online.de und www.planbasix.de

    Durchschnittliches Haushaltsnettoeinkommen der Leserschaft

    laut Allensbacher Markt und Werbeträger-Analyse (AWA) und Marktanalyse (MA)

    Durchschnittliches Alter der Leserschaft

    laut Allensbacher Markt und Werbeträger-Analyse (AWA) und Marktanalyse (MA)

    Leserstruktur (Anteil Männer / Frauen)

    laut Allensbacher Markt und Werbeträger-Analyse (AWA) und Marktanalyse (MA)

    Quelle: eigene Darstellung

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    Formate

    Bevor im nächsten Kapitel über die Werbepreise und –kalkulation berichtet wird, sollen im Vorfeld häufig ausgewählte Formate beschrieben werden.

    In der Regel bewerben die großen Werbetreibende Ihre Marken als 1/1 4c–Seite mit Anschnitt. Dies ist eine vollständig bedruckte Seite mit vier Farben. D.h. die Abkürzungen sw stehen für schwarz/weiß und c für colour die folgende Zahl steht für die Anzahl der Farben. (und der Bruch steht für die Anzeigengröße)

    Zusätzlich besteht für den Werbetreibende die Möglichkeit auf eine Umschlagseite zu werben. Darunter ist die zweite, vorletzte und letzte Seite des Helft- bzw. Magazinumschlages zu verstehen. Abgekürzt werden die Umschlagseiten mit U2, U3 und U4. Jedoch ist das bewerben auf einer Umschlagseiten teurer als eine klassische 1/1-Anzeige.

    (oben)

    Preise

    Wie im vorherigen Kapitel beschrieben existieren im Print-Bereich verschiedene Anzeigenformate, -möglichkeiten. Entsprechend gibt es unterschiedliche (Anzeigen-)Preise. Die Preise werden jährlich von den Mediahäusern in Form von Tariflisten herausgegeben und stehen außerdem auf deren Homepage zum Download zur Verfügung. Die Webpräsenz Planbasix erleichtert die Suche nach diesen Tarifen.

    Wie unterschiedlich Tarife (1/1 4c) ausfallen können soll folgendes Beispiel zeigen:

            Titel                                        Durchschnittlicher Preis

            Brigitte                                             46.975

            Pferde - Freunde fürs Leben             3.900

    Jedoch ist der Preis nur eine Seite der Medaille. Jedoch gibt erst der Tausend-Kontakt-Preis Aufschluss über die tatsächlich erzielte Leistung.

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    Rabattstaffel

    Die Belegung einer Einzellschaltung ist selten, in der Regel wird in einem Werbeträger ein Flight, d.h. mehrere Schaltungen hintereinander, gebucht.

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    Malstaffel

    Die Rabattierung der Malstaffel richtet sich danach wie viele Anzeigen gebucht wurden, wobei mit steigender Anzahl der Anzeigen die Rabattierung höher ausfällt.

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    Mengenstaffel

    Die Mengenstaffel ist auf ganze (1/1) Seiten ausgerichtet. So wird bei z.B. bei drei Anzeigen in der „Brigitte“ drei Prozent Rabatt gutgeschrieben, bei der Mengenstaffel schon bei der ersten Seite usw.

    Die folgende Abbildung zeigt die Mal- und Mengenstaffel der „Brigitte“ im Vergleich. Besonders Interessant für Print-Controller ist die Belegung von zwei 1/2 Anzeigen. Nach der Malstaffel unterliegen diese noch keiner Rabattierung, jedoch sind zwei 1/2 Anzeigen eine Seite was dementsprechend laut Mengenstaffel mit 3 Prozent rabattiert wird.

    Mal- und Mengenstaffel

    Malstaffel

     

    Mengenstaffel

    ab   3 Anzeigen   3%

     

    ab   1 Seite     3%

    ab   6 Anzeigen   5%

     

    ab   3 Seiten   5%

    ab 12 Anzeigen  10%

     

    Ab   4 Seiten   6%

    ab 24 Anzeigen  15%

     

    ab   5 Seiten   7%

    ab 52 Anzeigen  20%

     

    ab   6 Seiten   8%

     

     

    ab   7 Seiten   9%

     

     

    ab   8 Seiten  10%

     

     

     

     

    ab   30 Seiten 21%

    Quelle: eigene Darstellung     ZDF: Tarif Brigitte 2007

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    Sonstige Rabattformen

    Eine weitere bekannte Rabattstaffel ist die Umsatzstaffel die sich, wie der Name schon sagt, an die Höhe der Umsätze richtet. Außerdem sind Nachlässe für so genannte Ad Spezials (Beilagen, -heftern und –klebern) möglich wie auch Kultur-Rabatte, Schieberecht-Rabatt u.a.

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    Klassischer Kalkulationsplan

    Im Folgenden wird der klassische Kalkulationsplan erklärt. Dieser ist für die Buchung und Rabattierung der Ausgewählten Publikumszeitschriften erforderlich. Die folgende Abbildung illustriert einen solchen vereinfachten klassischen Kalkulationsplan.

    klassischer Kalkulationsplan

    Bruttopreis (Preis laut Preisliste ohne Rabatte/Abzüge/Boni)

     

    5.850,00 €

     

    - Mengenrabatte lt. Verlag

    0,00%

    0,00 €

     

    = Kundennetto (1-fach Netto)

     

    5.850,00 €

    (n/-/-)

    - Agenturermäßigung (AE)

    15,00%

    877,50 €

     

    = Agenturnetto vor Skonto (2-fach Netto)

     

    4.972,50 €

    (n/n/-)

    - Skonto

    2,00%

    99,45 €

     

    = Agenturnetto nach Skonto (3-fach Netto)

     

    4.873,05 €

    (n/n/n)

    + Agenturhonorar (auf Kundennetto)

    3,50%

    204,75 €

     

     

     

    5.077,80 €

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: eigene Darstellung

Wie schon im oberen Teil erläutert, erhalten Werbetreibende bei einer bestimmten Anzahl von Belegungen Rabatte gewährt. Dieser Rabatt ist in den jeweiligen Tarif zu finden und wird vom Bruttopreis abgezogen. Das Ergebnis wird als Kundennetto bzw. 1-fach Netto (n/-/-) bezeichnet. Sofern eine Mediaagentur zwischengeschaltet ist erhält der Werbetreibende zusätzlich eine Agenturermäßigung (AE) in Höhe von 15 Prozent vom Kundennetto. Dieses Ergebnis wird als Agenturnetto vor Skonto bzw. als 2-fach Netto (n/n/-) bezeichnet. Abzüglich des Skonto, sofern dieses gewährt wird, wird das Ergebnis als Agenturnetto bzw. dem 3-fach Netto (n/n/n) bezeichnet. Auf dem Agenturnetto wird das verhandelte Agenturhonorar aufaddiert, wobei das Honorar wie das Skonto individuell verhandelt wird und auf der Basis Kundennetto berechnet wird.

    Kombinationsangebote

    Große Werbetreibende Unternehmen, wie „Procter & Gamble“, „Unilever“ oder „Volkswagen“, haben in Ihrem Portfolio unterschiedliche Marken, für die jeweils einzelne Mediapläne existieren.

    Eine weitere Aufgabe für die Print-Controller ist die Prüfung von Kombinationsangebote.

    Kombinationsangebot von MVG Verlag (Auszug)

    Kombinationen

    Einzeltitel

    Kombipreis

    durchschnittlicher Einzelbucherpreis

    Vorteil

    Kombinationspaket

    COSMOPOLITAN

     

    26.500

     

    JM-Frauenmegapowerkombi

    Joy

     

    21.900

     

     

    Shape

     

    15.100

     

     

    Celebrity

    75.200

    16.500

    -6,00%

     

     

     

     

    Quelle: eigene Darstellung

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    Bruttoreichweite

    Die Bruttoreichweite ist die Summe aller Kontakte und wird in Millionen ausgewiesen (Brutto-Kontakte). Zur Bewertung von Medien wird auch mit Gross Rating Point  (GRP) gearbeitet. Dieser bringt die Bruttoreichweite  in Prozent zum Ausdruck (vgl. Löffler 2004, S. 84).

    Textfeld: Brutto-Kontakte = Netto-Reichweite (in Mio.) x Durchschnittskontakte
GRP = Netto-Reichweite (in %) x Durchschnittskontakte
 
 
GRP = Netto-Reichweite (in %) x Durchschnittskontakte
 
 

     

    Ausführlicheres zu den Reichweiten und Kontakten in Kloss Werbung 2003 auf Seite 226 ff. und Werbecontrolling 2003 auf Seite 132 ff.

    (oben)

    Tausend-Kontakt-Preis

    Der Tausend-Kontakt-Preis  (TKP) gibt an, wie hoch die Kosten sind, um 1.000 Kontakte in der Zielgruppe zu erreichen. Berechnet wird der (TKP) aus dem Verhältnis der Schaltkosten eines Werbeträgers uns den damit erreichen Kontakten (vgl. Kloss 2003, S. 143 und SOM 2002). Die allgemeine Formel lautet:

    Somit ist der Tausend-Kontakt-Preis als Maßstab für die Rentabilität, Preiswürdigkeit oder Wirtschaftlichkeit eines Mediums anzusehen. Aufschluss über die tatsächlich erzielte Leistung liefert erst die ex post Kontrolle.

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    Affinität

    Neben der Bewertung eines Medium spielt neben der Reichweite und dem Tausend-Kontakt-Preis auch die Größe der Streuverluste eine Rolle. Dabei wird der Anteil der Nutzerschaft an der Zielgruppe des Mediums gemessen, d.h. wie viel Prozent der Nutzerschaft des Mediums zur Zielgruppe gehören (vgl. Schnettler / Wendt 2006, S. 84 f.).

    Je ausgeprägter die Affinität ist desto geringer sind sie Streuverlusteund um so besser wird die Zielgruppe abgedeckt. Jedoch sagt dieser Wert nur etwas über den Anteil der Zielgruppe an der Werbeträgernutzerschaft aus. Ob die Zielgruppe über- oder unterproportional vertreten ist wird nur durch den Affinitäts-Index zum Ausdruck gebracht (vgl. Kloss 2003, S. 237). Dieser gibt den Strukturanteil der Zielgruppe im Werbeträger im Verhältnis zum Strukturanteil der Zielgruppe in der Grundgesamtheit an (vgl. Kloss 2003, S. 146).

    Textfeld: Zielgruppenanteil an der Werbeträger-Nutzerschaft (%)
Affinitäts-Index = ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶  ̶̶̶̶ ̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶ ̶̶̶̶  x 100
Zielgruppenanteil an der Gesamtbevölkerung (%)

     

     

     

    Ein Index von 120 bedeutet beispielsweise, dass der Anteil der Zielgruppe in dem betreffenden Medium um 20 Prozent höher liegt als in der Gesamtbevölkerung (vgl. SOM 2002). D.h. ein hoher Affinitäts-Index ist somit ein qualitativer Leistungswert für die Mediaplanung.

    (oben)

    Rangreihe

    Rangreihen können nach verschiedenen Kriterien geordnet werden, wie Seitenformat, Preiszone, Verlag, Erscheinungsweise, Erstverkaufstag uvm. Die gängigen Ordnungskriterien sind:

    • Wirtschaftlichkeit
    • Affinität (Affinitätsindex)
    • Reichweite und
    • eventuell Indexsumme

    welche im Vorfeld erläutert wurden.

    In der Regel wird bei der Auswahl der Werbeträger so vorgegangen, dass alle verfügbaren Medien der Werbeträgergattung (hier: 269 Publikumszeitschriften) nach Affinitäten sortiert werden. Die Medien mit einen Affinitäts-Index unterhalb des Schwellenwertes (hier: 120) werden aus der Rangreihe ausgeschlossen. Bei der Zielgruppe Studenten bleiben nach der Affinitäts-Sortierung 110 Werbeträger übrig. Diese reduzierte Medienliste wird dann nach der Reichweite  sortiert und alle Werbeträger die unter einem bestimmten Mindestwert (hier 2 Prozent) liegen, werden auch ausgeschlossen. Bei den noch übrig gebliebenen 67 Werbeträgern erfolgt schließlich eine Sortierung nach dem Tausend-Kontakt-Preis (vgl. Schnettler / Wendt 2006, S. 165). Bei der Auswahl von Werbeträgern besteht das Problem, dass ein Werbeträger z.B. eine hohe Reichweiteund mittleren Tausend-Kontakt-Preis hat, aber der Affinitäts-Index einen geringen Wert hat. Jedoch wird auf alle drei Kriterien wert gelegt. Hilfe schafft die Indexsumme, die alle drei Kriterien gleichzeitig berücksichtigt. Die Indexsumme wird auch als Dreier-Index bezeichnet (vgl. ebd. S. 92).

    = Reichweitenindex + TKP-Index + Affinitäts-Index

    Textfeld:  Indexsumme = Reichweitenindex + TKP-Index + Affinitäts-Index

     

    Bei der Indexsummeist jedoch zu berücksichtigen das sich um einen Mittelwert handelt und dementsprechend eine Auslese ohne die Indexsumme vorzunehmen ist.

    Rangreihe: Sortierung nach Affinitäts-Index

     

    Medien
    Werbeträger

    Euro pro
    1.000
    Kont.

    Reich-
    weite
    %

    Reich-
    weite
    Mio.

    Affi-
    nität

    Index-
    summe
    Rw+Tkp+Affi

    1

    Unicum Campus

    60,43

    17,7

    0,31

    1.933

    281

    2

    UniSpiegel

    59,74

    12,1

    0,21

    1.483

    233

    3

    UNICUM Beruf

    99,48

    6,3

    0,11

    1.379

    161

    4

    NEON

    86,78

    9,3

    0,16

    889

    158

    5

    UNICUM ABI

    307,15

    2,4

    0,04

    567

    60

    6

    Karriere

    342,46

    2,3

    0,04

    546

    56

    7

    Cicero

    243,54

    2,7

    0,05

    468

    61

    8

    FHM

    230,14

    4,5

    0,08

    412

    68

    9

    PRINZ

    232,25

    5,0

    0,09

    401

    70

    10

    InStyle

    191,49

    6,5

    0,11

    379

    81

    11

    GQ

    416,17

    2,4

    0,04

    377

    45

    12

    Coolibri gesamt

    392,34

    1,8

    0,03

    357

    42

    13

    Celebrity

    636,08

    1,5

    0,03

    357

    35

    14

    Spektrum der Wissenschaft

    189,63

    2,9

    0,05

    356

    63

    15

    JOLIE

    254,85

    3,8

    0,07

    356

    59

    16

    UMM Metropolen Connection

    394,43

    7,1

    0,12

    354

    66

    17

    GLAMOUR

    266,74

    5,3

    0,09

    343

    65

    18

    MAXIM

    441,41

    2,3

    0,04

    343

    42

    19

    VDI nachrichten Gesamtausgabe

    295,82

    1,5

    0,03

    334

    44

    20

    VIEW - Bilder des Monats

    229,50

    3,2

    0,06

    329

    58

    21

    spotlight

    259,98

    2,2

    0,04

    324

    50

    22

    PC Action

    161,10

    2,5

    0,04

    314

    65

    23

    CINEMA

    138,57

    5,5

    0,10

    313

    85

    24

    P.M. History

    152,11

    3,0

    0,05

    309

    69

    25

    Men's Health

    208,03

    5,3

    0,09

    307

    69

    26

    Young

    360,97

    2,3

    0,04

    303

    43

    27

    myself

    786,90

    1,4

    0,02

    303

    30

    28

    Shape

    539,23

    1,6

    0,03

    292

    34

    29

    INTOUCH

    329,94

    2,1

    0,04

    290

    43

    30

    WOM magazin

    215,58

    2,9

    0,05

    284

    56

    AWA 2007 Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse

    Zielgruppe: Studenten, Potenzial: 2,7 %, 570 Fälle, 1,76 Mio.

    Vergleichs-Zielgruppe Gesamtbevölkerung Potenzial: 100 %, 21.058 Fällen, 64,82 Mio.

     

    Rangreihe: Sortierung nach Affinitäts-Index, anschließend nach Reichweite

     

    Medien
    Werbeträger

    Euro pro
    1.000
    Kont.

    Reich-
    weite
    %

    Reich-
    weite
    Mio.

    Affi-
    nität

    Index-
    summe
    Rw+Tkp+Affi

    1

    Unicum Campus

    60,43

    17,7

    0,31

    1.933

    281

    2

    DER SPIEGEL

    170,13

    17,4

    0,31

    193

    126

    3

    stern

    186,12

    15,8

    0,28

    135

    112

    4

    TV Movie

    235,04

    12,5

    0,22

    121

    90

    5

    UniSpiegel

    59,74

    12,1

    0,21

    1.483

    233

    6

    GEO

    181,46

    11,1

    0,19

    161

    93

    7

    FOCUS

    236,58

    10,8

    0,19

    145

    83

    8

    NEON

    86,78

    9,3

    0,16

    889

    158

    9

    DIE ZEIT

    88,94

    8,3

    0,15

    255

    119

    10

    P.M. Magazin

    158,71

    7,8

    0,14

    281

    88

    11

    UMM Metropolen Connection

    394,43

    7,1

    0,12

    354

    66

    12

    Cosmopolitan

    214,45

    7,0

    0,12

    282

    75

    13

    COMPUTER BILD

    198,98

    6,7

    0,12

    125

    68

    14

    InStyle

    191,49

    6,5

    0,11

    379

    81

    15

    UNICUM Beruf

    99,48

    6,3

    0,11

    1.379

    161

     

    Rangreihe: Sortierung nach Affinitäts-Index, anschließend nach Reichweite, anschließend nach Tausend-Kontakt-Preis

     

    Medien
    Werbeträger

    Euro pro
    1.000
    Kont.

    Reich-
    weite
    %

    Reich-
    weite
    Mio.

    Affi-
    nität

    Index-
    summe
    Rw+Tkp+Affi

    1

    UniSpiegel

    59,74

    12,1

    0,21

    1.483

    233

    2

    Unicum Campus

    60,43

    17,7

    0,31

    1.933

    281

    3

    NEON

    86,78

    9,3

    0,16

    889

    158

    4

    DIE ZEIT

    88,94

    8,3

    0,15

    255

    119

    5

    UNICUM Beruf

    99,48

    6,3

    0,11

    1.379

    161

    6

    COMPUTER BILD SPIELE

    120,07

    5,8

    0,10

    145

    84

    7

    CINEMA

    138,57

    5,5

    0,10

    313

    85

    8

    PC Games

    138,71

    4,8

    0,08

    269

    79

    9

    Tuning

    149,25

    2,2

    0,04

    199

    60

    10

    P.M. History

    152,11

    3,0

    0,05

    309

    69

    11

    CHIP

    153,23

    5,8

    0,10

    241

    78

    12

    c't magazin für computer technik

    155,85

    4,6

    0,08

    278

    74

    13

    P.M. Magazin

    158,71

    7,8

    0,14

    281

    88

    14

    PC Action

    161,10

    2,5

    0,04

    314

    65

    15

    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

    163,92

    3,3

    0,06

    204

    62

    16

    DER SPIEGEL

    170,13

    17,4

    0,31

    193

    126

    17

    PC-WELT

    178,57

    5,4

    0,10

    219

    70

    18

    GEO

    181,46

    11,1

    0,19

    161

    93

    19

    stern

    186,12

    15,8

    0,28

    135

    112

    20

    Spektrum der Wissenschaft

    189,63

    2,9

    0,05

    356

    63

     

    Das Problem an Rangreihe liegt an der Entscheidung der Gewichtung der Medialeistungswerte. Nach dem Tausend-Kontakt-Preis liegt die „Neon“ auf Rangplatz 3, nach der Affinität auf Platz 4, nach der Reichweite jedoch nur auf Platz 12. D.h. das jeder Leistungswert für sich genommen kein sinnvolles Auswahlkriterium ist. Reichweiteneigen nur die Anzahl der erreichten Zielpersonen auf, Affinitäten die Nähe zum Werbeträger und der Tausend-Kontakt-Preis die Effizienz der Werbeträger (vgl. Kloss 2003, S. 148).

    (oben)

    Literaturverzeichnis

    Karle, Roland (2006): Unruhe im Schweigekartell, in Absatzwirtschaft – Marken 2006, S. 56 – 59

    Schulz, Klaus-Peter (2003): Kampf um die beste Idee, in Absatzwirtschaft Sonderheft 2003, S. 66 – 70

    Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) (Hrsg.): Werbung in Deutschland (ZAW-Jahrbücher), diverse Jahrgänge

    Recma: (2007) Billings 2006 Projected, in URL: http://www.recma.com/IMAJeditUpload/attach/

    RECMA_2765_1153407132187_Billings_Demo_Users_website.pdf (Stand: 18. Mai 2007)

    Omnicom Media Group (OMD) (Hrsg) (2006): Omnicom Media Group verpflichtet Georg Berzbach, in: http://www.omggermany.de/

    pressemitteilung+M55ee24f6864.html?&tx_mininews_pi1%5BshowUid%5D=9 (Stand: 17. 11. 2006)

    werben und verkaufen (w&v) (Hrsg.) (2006): Georg Berzbach wechselt zur OMG, in: http://www.karriereundjob.de/news/leute/2006/11/04480/index.php (Stand: 16. 11. 2006)

    werben und verkaufen (w&v) (Hrsg.) (2007): Joker im Konditionen-Poker, in: werben und verkaufen, Ausgabe 10/2007, S. 35

    Kloss, Ingomar (2003): Werbung, 3. Aufl., Oldenbourg / München / Wien,  2003

    Kloss, Ingomar (2003): Werbecontrolling. Konzept, Instrumente, Fallbeispiele, Gernsbach 2003

    Seven One Media SOM (Hrsg.) (2002): Media ABC. Das kompake Nachschlagewerk, 8. Aufl., o.O. 2002

    Löffler, Jens-Thomas (2004): Axel Pringer Verlag (Hrsg.): Media. Planung für Märkte, 7. Aufl., Hamburg 2004

    Schnettler, Josef / Wendt, Gero (2006): Konzeption und Mediaplanung für Werbe- und Kommunikationsberufe. Lehr- und Arbeitsbuch für die Aus- und Weiterbildung, Berlin 2006

    Seufert, Wolfgang (2007): Führen Größenvorteile auf Werbemärkten zur Medienkonzentration? Zum theoretischen Gehalt der „Anzeigen-Auflagen-Spirale“, in: Friedrichsen, Mike / Gläser, Martin / Hess, Thomas / Kruse, Jörn / Sjurts, Insa (Hrsg.) Medienwirtschaft, Zeitschrift für Medienmanagement und Kommunikationsökonomie, 4. Jahrgang 2007, Seite 48 – 60

    Kotler, Philip / Bliemel, F (2001): Marketing-Management, Analyse, Planung und Verwirklichung, 10. Aufl. , Stuttgart 2001

    Meffer, Heribert (2000): Marketing: Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung, 9. Aufl., Wiesbaden 2000

    Siegert, G. / Brecheis, D. (2005): Werbung in der Medien- und Informationsgesellschaft: Eine komunikationswissenschaftliche Einführung, Wiesbaden 2005

    Kliment, T. (2005): Quantitäten und Qualitäten in der Medienplanung – Stand und Problematik des Intermediavergleiches, in: Seufert, W. / Müller-Lietzkow, J. (Hrsg.) Theorie und Praxis der Werbung in den Massenmedien, Baden-Banden 2005, S. 29 – 34

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