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    Motive der Geldhaltung

    1.1 GELDFUNKTION

    Im Laufe der Geschichte wurden verschiedene Güter als Geld verwendet (Muscheln, Salz, Gold, Bier u.v.m.). Diese Güter sollten mindesten vier Eigenschaften besitzen:

    Knappheit, Teilbarkeit, Gleichwertigkeit und Haltbarkeit. (Herdes H.-D; S.420)

    Als die Menschen sesshaft wurde begann der Übergang vom Naturaltausch zur Geldwirtschaft, mit der Entwicklung des Handelsverkehrs und der Arbeitsteilung entstand das Medium Geld und zwar in Form von Münzen, private und staatliche Banknoten sowie Giralgeld (D).

    Zahlungsmittel sind ausschließlich Münzen und Banknoten die von der Europäischen Zentralbank (EZB) emittiert werden. (Arentzen U; S.387)

    Geld hat drei ökonomische Funktionen zu erfüllen:

    als Zahlungsmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrung. (Herdes H.-D; S.420)

    Als heutiges Geld kennen wir: Bargeld (BG) (Münzen und Banknoten), Buch- oder Giralgeld (D) (Sichteinlagen), Quasigeld; sind Vermögensgegenstände, die sich leicht in Bargeld transformieren lassen und die Tendenz geht zu „electronic money“ wie z.B. EC, VISA und MASTER-Card.

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