3.4 DIE LM-KURVE
Die LM-Kurve ist die
Geldgleichgewichtsfunktion, die sich aus der Geldnachfragefunktion (L) und der
Geldmengenfunktion (M) ergibt. Die Nachfragefunktion hat eine negative Steigung
und die Angebotsfunktion eine positive. An dem Punkt wo sich Angebot und
Nachfrage scheiden, herscht ein Gleichgewicht M = L. Dieses Gleichgewicht als
Funktion heißt dann LM-Funktion welche wie eine Angebotsfunktion eine positive
Steigung hat.
Die LM-Kuve wird des weiteren in
verschiedenen Bereichen unterteilt: (vgl. Abb.7; S.20)
In der keynesianischen Liquiditätsfalle wo
der Zinssatz nicht weiter sinken kann,
im Normalbereich wo die Funktion eine
positive Steigung hat
und der klassische Bereich wo die Zinsen so hoch
sind das Geld nur noch zu Transaktionszwecken gehalten wird.

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