1.2 Herangehensweise
bei Kapitalflussrechnung
Die Kapitalflussrechnung zeichnet
Informationen zur Ertragslage und zur Vermögenslage auf, um
Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Außerdem
zeigt sie die Zahlungsströme der Periode (Ein- und Auszahlungen)
unterteilt nach:
• Kapitalfluss aus der laufenden
Geschäftstätigkeit (Umsatzbereich)
• Kapitalfluss aus der Investitionstätigkeit (Investitionsbereich)
• Kapitalfluss aus der Finanzierungstätigkeit (Außenbereich)
Aus der Summe der drei Bereiche
ergibt sich die Änderung der Finanzmittel im Geschäftsjahr und
bildet die drei Zahlungsströme umfassender ab. Um eine
Kapitalflussrechnung erarbeiten zu können, werden folgende Daten aus
dem Geschäftsbericht benötigt:
• Die Bilanz mit den Werten des
Vorjahres und dem Berichtsjahr,
• die Erfolgsrechnung (GuV) des Berichtsjahr und
• das Anlagengitter.
Der Fond ist auf theoretischer
Sicht ein Zahlungsmittel, der zur Vereinfachung, von Positionen
dient und wodurch die Positionen wesentlich verständlicher und
einfacher zu deuten sind. Es gibt drei Typen von Fonds. In dieser
Arbeit wird einschließlich auf den Fonds 1 eingegangen, der sich aus
den liquiden Mittel, Besitzwechsel, Guthaben und Wertpapieren
zusammensetzt. Dabei werden die flüssigen Mittel betrachtet, die
sich aus der Differenz von Berichtsjahr und Vorjahr ergeben.
(oben)
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