Das working capital setzt sich wie folgt zusammen:

Es gibt 2 Möglichkeiten des Ergebnisses.
Zum einen ist das Ergebnis negativ, dann bedeutet das, dass ein Teil des Anlagevermögens finanziert werden muss, was das Unternehmen wiederum in Liquiditätsprobleme bringt, weil es nicht zahlen kann.
Zum anderen kann die Kennzahl positiv sein, was bedeutet, dass ein Teil des Umlaufvermögens mit Hilfe von langfristig zur Verfügung stehendem Kapital finanziert wird.
Ergo: Je höher das Ergebnis ist, desto gesicherter ist die Liquidität und damit auch die Aktivität des Unternehmens. (vgl. o.V. 15; 2005; www.controllingportal.de)
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