2.2.1. Umschlagshäufigkeit der Vorräte
(zurück zum
Inhalt)
Vorräte gehören zum Umlaufvermögen, da sie dem Unternehmen nicht auf Dauer dienen. Je schneller sich die Vorräte umschlagen, desto höher ist die Liquidierbarkeit der Vermögensgegenstände und um so geringer die Kapitalbindung.
Durch Veränderung der Kennzahl kann die Umschlagshäufigkeit in Tagen als Umschlagsdauer angegeben werden. Die Aussagefähigkeit ändert sich dadurch nicht. (vgl. Hüttche / von Brandis, 2003, S. 383-384)
Das Unternehmen ist umso effizienter, je höher der Lagerumschlag ist. Darum ist eine möglichst hohe Umschlagshäufigkeit erstrebenswert. (vgl. Temple, 2002, S. 105)

drucken
vollständige Arbeit
Download 