2.2.2.
Umschlagshäufigkeit der Lieferforderungen
Die Umschlagshäufigkeit der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird auch
Debitorenumschlag genannt.

Diese Kennzahl sagt aus, dass die
Kapitalbindung in den Forderungen zunimmt, wenn die Zahlen der
Umschlagshäufigkeit der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
abnehmen. Tritt diese Entwicklung ein, ist sie als negativ zu
bewerten. (vgl. Vollmuth, 2002, S. 191)
Abgesehen von dem Debitorenumschlag gibt es
auch den Kreditorenumschlag – die Umschlaghäufigkeit der Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen.

Der
Kreditorenumschlag gibt Auskunft über das Zahlungsverhalten des
eigenen Unternehmens und ist infolgedessen besonders wichtig. (vgl.
o.V. 5; 2005; www.controllingportal de)
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