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4.1. Eigenkapitalrentabilität (zurück zum Inhalt)

Die Eigenkapitalrentabilität  setzt den Gewinn in Beziehung zum Eigenkapital. Üblicherweise wird für die externe Bilanzanalyse der Gewinn auch als Jahresüberschuss ausgedrückt.
 

Eigenkapitalrentabilität

 

Die Eigenkapitalrentabilität ist ein Maßstab für den Grad der Erreichung des Unternehmensziels und wird auch als Unternehmerrendite bezeichnet und die Gesamtkapitalrentabilität als Unternehmensrendite.

Somit ist die Eigenkapitalrentabilität die Verzinsung des Kapitaleinsatzes der Anteilseigner und ist im Sinne des Sharholder-Value-Konzeptes zu Maximieren. (vgl. Gräfer; 2005; S. 91 f.)

„In Deutschland beträgt die Eigenkapitalrentabilität z.Z. ca. 10% im Durchschnitt, streut aber erheblich über die Branchen. Generell ist zu beachten, dass anlageintensive Unternehmen eine geringe Eigenkapitalrendite erwirtschaften als arbeitsintensive Gesellschaften.“ (Gräfer; 2005; S. 91 f.) Dies erklärt sich aus dem Zusammenhang zwischen dem Leverage-Effekt und den Finanzierungsregeln, welche z.B. fordern, dass das Anlagevermögen durch das Eigenkapital finanziert sein sollte. (vgl. Gräfer; 2005; S. 91 f.)

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