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Informationsmanagement
thin client computing
Was ist unter dem aktuellen Trend des „thin
computing“ zu verstehen? Was ist hierbei ein „thin client“?
Thin Client Computing,
engl. „schlanke EDV“, erleichtert die Verwaltung von Netzwerken und
senkt außerdem die Sicherheitsrisiken und Administrationskosten. Die
Idee des serverbasierenden Thin Client Computing ist es nicht nur
alle Anwendungen, sondern auch das Betriebssystem für die Thin
Client auf einen zentralen Server bereitzustellen. „Damit müssen
Änderungen – wie die Einführung von Applikationen – lediglich auf
dem Server ausgeführt werden. Das geht schnell, mit geringem
Administrationsaufwand sowie unabhängig von Ort und Zeit.“ (vgl.
http://www.levigo.de)
Thin Client, engl.
„dünner Kunde“, bezeichnet einen Computer oder eine Anwendung
innerhalb der EDV als Endgerät eines Netzwerkes, deren Ausstattung
auf die Ein- und Ausgabe beschränkt ist. D.h., dass ein Client seine
Daten vollständig von einem Server bezieht, sogar das komplette
Betriebssystem. Dementsprechend besitzt der Client selbst keine
Datenspeichermedien, weil er prinzipiell sein Betriebssystem über
das Netzwerk startet auf dem alle Applikationen liegen.
(vgl.
http://de.wikipedia.org)
(oben)
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