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Informationsmanagement
Auswirkungen des ITIL-Konzept
Beschreiben Sie,
auf welche Aufgabenbereiche des strategischen
Informationsmanagements das ITIL-Konzept Auswirkungen hat.
In erster Linie wurde die ITIL für Leute geschrieben, die für die
Planung, Überwachung und Steuerung von qualitativ hochstehenden IT
Services verantwortlich sind. In diesen Büchern wird hauptsächlich
beschrieben was getan werden muss und wie es getan werden soll und
vermittelt so einen insgesamt guten Überblick und ein gutes
Verständnis der Zusammenhänge innerhalb einer IT-Serviceorganisation.
Diese Anleitung ist für jede Organisation, egal welcher Größe,
hilfreich und wird auf der ganzen Welt eingesetzt. „Ob interne
Dienstleister, externe Lieferanten, Manager, Mitarbeiter,
Softwareentwickler, Wartungsverantwortliche oder Testspezialisten:
sie alle müssen die Anforderungen des IT Service Management kennen,
damit sie den von ihnen erwarteten Beitrag leisten können“
Ist dies der Fall,
stellt die Library die Bedeutung der der wirtschaftlichen
Erfüllung der Unternehmens-Anforderungen in den Mittelpunkt und
bietet der Organisation:
Ø
„IT
Dienstleistungen die den Anforderungen entsprechen.
Ø
Höhere Kundenzufriedenheit.
Ø
Weniger Aufwand bei der Entwicklung von Prozessen, Prozeduren und
Arbeitsanweisungen.
Ø
Höhere Produktivität und der gezielte Einsatz von Wissen und
Erfahrung.
Ø
Grundlage für eine QM-Systematik im IT Servicemanagement.
Ø
Bessere Kommunikation und Information zwischen den IT Mitarbeitern
und ihren Kunden.
Ø
Höhere
Mitarbeiterzufriedenheit und niedrigere Personalfluktuation.“
ITIL-bezogenen Aktivitäten werden oft Zusammengefasst bezeichnet als
die „ITIL-Philosohie“. Darunter versteht man das Angebot an
Produkten und Dienstleitungen, mit dem der de-facto-Standard im IT
Servicemanagement unterstützt wird.
„Dieses Angebot bietet dem Kunden die zur Entwicklung eines IT
Servicemanagement erforderlichen konsistenten Hilfestellungen.“
(vgl.
http://www.itsmf.de)
leich zu
Hause gelassen – und lieber ein Dutzend Anwälte in Bereitschaft
gebracht.“
T-Systems Entwickelt für das Maut-Projekt Software für die
Abrechnungen, Rechnungsrrstellung oder Buchhaltung, welche noch
nicht wie Toll Collect gewünscht funktioniert. Für die Änderung oder
Ergänzung des gelieferten Programms verlangte T-Systems 100 Mio.
Euro. Toll Collect sieht das als Nachbesserung an, welche T-System
kostenfrei vornehmen muss. (Dieses Problem muss in jedem Vertrag
schriftlich geregelt sein, inwieweit es zu Kostenüberschreitungen
führen darf und wer die Kosten zu tragen hat.)
Die Arbeit wird so stark von den gegensätzlichen Interessen der
Konsortialpartner bestimmt, so dass die Toll Collect Führung kaum
eigenen Entscheidungen treffen kann. So wurde Toll
Collect-Geschäftsführer Hans-Burghardt Zimmermann von
DaimlerChrysler-Vorstand Bodo Uebber gestopt, als er einen
Aufgabenbereich an T-Systems auslagern wollte. (Es existieren keine
klaren Weisungslinien. Wieso soll Toll Collect als
Hauptvertragspartner der Bundesregierung bei Entscheidungen den
DaimlerChrysler-Vorstand um Erlaubnis bitten.)
Neben der schwachen Führung gibt es weitere Konstruktionsfehler. Das
technische Know-how liegt weniger bei Troll Collect, sondern
verstreut bei den Zulieferern. Toll Collect wurde als
Mautprojektbetreiber konzertiert und nicht als Entwickler des
Systems. Des Weiteren haben Telekom und DaimlerChrysler ihr
Tochterunternehmen bewusst dumm gehalten, weil der Bund die Option
hat, Toll Collect zu übernehmen. Dadurch bliebe das Know-how bei dem
Konsortium ohne dass der Bund als Zulieferer nicht auskäme. (D.h.
der Auftraggeber sollte zumindest wissen was es verlangt und über
solche Kompetenzen verfügen, ist dies nicht der Fall hätte man
Österreich, Italien und die Schweiz befragen sollen, die ihr
Maut-Projekt erfolgreich aufgestellt haben.(vgl.
Text: dpa,
Frankfurter Allgemeine Zeitung 17.02.2004)) (vgl.
Text: enn., Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 26.03.2004, Nr. 73 / Seite 14)
Ein anderes Problem ist das ein
ständiger Führungsaustausch bei Toll Collect und dem Konsortium die
Problem lösen soll. So soll der T-Systems verantwortliche Vorstand
Konrad F. Reiss den Aufsichtratvorsitzenden Peter Mihatsch bei Toll
Collect ablösen. „Mihatsch
hatte diese Aufgabe auf Drängen der Telekom erst Mitte Dezember 2003
übernommen.“
(vgl. Text: Stü., Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.02.2004)
(oben)
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