EXECUTIVE SUMMARY
Wir sind
Studenten der Fachhochschule Stralsund und haben uns die Aufgabe gestellt, in
einer wissenschaftlichen Arbeit, mit dem Thema Cross-Marketing im
Lebensmitteleinzelhandel (LEH), erste Erfahrungen in der Marktforschung zu
sammeln, die wir später praktikabel im Marketing-Management umsetzen und
vertiefen wollen.
Die
primäre Zielsetzung, die wir uns stellen sind: Beispiele aus der Wirtschaft zu
sammeln und somit den in jüngster Zeit aufgetretenen Trend zur hersteller- und
markenübergreifenden Produktpolitik im LEH darzulegen.
Die
sekundäre Zielsetzung: Einen Weg und somit Klarheiten, durch den Begriffs- und
Definitionsdschungel bezüglich des Themas Cross-Marketing zu finden. Sowie
unsere Kenntnisse im Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten zu vertiefen und
somit auch im Hinblick einer möglichen Diplomarbeit, in dem
betriebswirtschaftlichen Fachgebiet des Marketings, Erkenntnisse zu sammeln.
Am
effizientesten erscheint uns die Nutzung des Internets (world wide web) zum
Einholen von Information, Daten und Statistiken, die ein Aufbereiten ermöglichen
und als seriös, sowie unter Marketingspezialisten als anerkannt gelten. Hierzu
nutzten wir u.a. bekannte Suchmaschinen wie z.B. google.de. Jedoch mussten wir
feststellen, dass die Ergebnisse eine weiterführende Arbeit erschweren und somit
teilweise unzureichend sind.
Auf Grund
dieser Tatsache, erachten wir auch das direkte Anschreiben von Firmen, Konzernen
und Organisationen mittels e-mail, als vielversprechende Möglichkeit Details
über Produkt-, Marken- und Absatzförderungsstrategien aus erster Hand zu
erhalten, jedoch ohne Erfolg (siehe Anhang S. 15).
Des
weiteren kommt für uns die Nutzung verschiedener Zeitungsarchive, speziell das
der Fachhochschule Stralsund und einschlägig bekannter Zeitschriften, Magazine
und Journale, die den Bereich des Marketing und der Wirtschaft im Allgemeinen
thematisieren, in Betracht.
Diesbezüglichen wären zu nennen, die Suchfunktionen der OPAC-Katalog-Datenbanken
(Bibliothek der Fachhochschule Stralsund sowie der Bibliothek der
Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald) und der Datenbanken von „absatzwirtschaft“,
„Harvard-Business-Manager“, „w&v“, „Lebensmittelzeitschrift“ und
„Spiegel-online“, welche die Suche in publizierten Artikeln, Aufsätzen und
Fachbüchern ermöglichen. Allerdings erforderten die meisten Fundstellen die
Bezahlung einer Gebühr, um den Gesamtinhalt dieser Veröffentlichungen nutzen zu
können.
Um an
weitere umfassende Informationen zu gelangen, konsultierten wir auch
Marktforschungsinstitute wie „GfK“ und „Nielsen Media Research“. Jedoch
verlangen auch diese Institutionen zum Teil hohe Geldbeträge, für die
Übermittlung von Informationen oder gaben kein wissenschaftlich verwendbares
Material, auf Grund des Datenschutzes, an uns weiter.
Die
erhaltenen Absagen, der von uns befragten Unternehmen und Institutionen, sind
auszugsweise im Anhang aufgelistet (siehe S. 15).
Durch
unsere ausgiebigen Recherchearbeiten stellen wir fest, dass das von uns gewählte
Thema auf einem sehr hohen Niveau liegt. Allerdings mit Hilfe eines
Marktforschungsbudget, das bspw. Marketingabteilungen größerer Unternehmen zu
Verfügung steht und somit das Erarbeiten von primär Statistiken oder durch die
Beauftragung der bereits genannten Marktforschungsinstitute ermöglicht und somit
zu fundierteren Ergebnissen führt.
(oben)
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