Muszalik.com - Die Webpräsenz von Chris Muszalik

Beim Business sollte man immer richtig angezogen sein, z.B. mit einem Herrenanzug von Bankowski.

Profitieren Sie von einem der der stärksten Wachstumsmärkte.Jetzt bei TVI Express einsteigen!.

 

Hochschulprojekte


Während des Studiums besteht durch Teilnahme an Projekten die Möglichkeit theoretisches und methodisches Wissen erstmals in der Praxis erfolgreich anzuwenden. Nachfolgend beschriebene Projekte wurden bisher erfolgreich abgelegt:


Controlling und Consulting in der Hotellerie und Gastronomie (mehr)


Das bestehende Problem in der Hotellerie in Mecklenburg-Vorpommern ist die unimodale Saisonalität. Deshalb haben wir uns mit dem Projekt das Ziel gesetzt die Saison in Mecklenburg-Vorpommern dauerhaft zu verlängern. Dies soll vor allem durch den Einsatz innovativer Instrumente geschehen.

Dafür erörtern wir zusammen mit den Hoteliers die vorhandenen Probleme und entwickeln Lösungsvorschläge. Durch den Einsatz innovativer Instrumente werden diese praxistauglich umgesetzt, um auch in der Nebensaison eine bessere Auslastungsqoute zu generieren.  (mehr zum Inhalt)

Projektleitung: Prof. Dr. Harald Wilde & Chris Muszalik

Projektteam: Eugen Felger, Maika Lehmann, Falko Michael, Stefanie Srock, Heike Kunzendorf, Katrin Steinfurth, Sandra Hippauf, Iven Peterm Stefan Reinhold, Patrick Sturm, Christoph Streich, Martin Wiener


Forschung zur Kapitalflussrechnung (mehr)

Prof. Dr. Wilde und ich machten es uns zur Aufgabe die vielfältigen Arbeiten zur Kapitalflussrechnungen in relativ gleichartige Falltypen zu gruppieren, z.B. entlang von Kriterien wie:

HGB- oder IFRS-Abschluss,
formale Darstellung der Erfolgsrechnung nach Gesamt- oder Umsatzkostenverfahren,
Rechtsform (incl. Sonderfällen wie öffentlichen Unternehmen),
homogene oder heterogene Eigentümer- bzw. Aktionärsstruktur,

Bisher steht die konkrete Bildung von Fallgruppen sowie die Identifizierung von „Frequently Asked Questions“ zu Kapitalflussrechnungen noch aus.

Dabei ist der Forschungsansatz sehr pragmatisch orientiert. Gemeinsam streben wir mit diesem Projekt nicht zuletzt eine Steigerung der Effektivität akademischer Lehre zum Thema an. (mehr zum Inhalt)


Studentische Hilfskraft als Tutor (mehr)

Die Aufgabe als Tutor besteht darin, wöchentlich zwei Doppelstunden (4 SWS) Übungen, ergänzend zur Vorlesung im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftlehre (ABWL), durchzuführen. Regelmäßig werden diese Tutorien zur Vertiefung des Lehrstoffes, zur Klärung von Problemen und zur Prüfungsvorbereitung von jeweils bis zu 70 Studenten der BWL besucht. Außerdem sind die Tutorien inhaltlich selbstständig vorbereitet und auch organisiert. Inhalt des Kurses sind:

Rechtsformen sowie deren Vor- und Nachteile,
Vor- und Nachteile von Zusammenschlüssen von Unternehmen,
Der Shareholder- und Stakeholder-Value-Ansatz,
Unternehmensziele und –strategien,
Führung und Führungsstile,
Die Nutzwertanalyse,
Die Erfahrungskurve sowie
Die Portfolioanalyse. (mehr zum Inhalt)

   Download des Handout (hier) oder als Charts (hier)
 
Downloads (/)
   Download "allgemeine Prüfungsvorbereitung" (hier)
 
Downloads ()
   sämtliche alte ABWL-Klausuren (hier)
 
Downloads ()



Managementoptimierung in der Ver- und Entsorgungswirtschaft (mehr)


Auf Grund des zunehmenden Wettbewerbs in der Versorgungs- und Entsorgungsbranche ist betriebs-wirtschaftliches KnowHow essentielle Voraussetzung, um erfolgreich am Markt bestehen zu können.

Innerhalb des Projektes MoVE (Managementoptimierung für Ver- und Entsorgungsunternehmen) wurde ein umfangreiches Schulungskonzept entwickelt, das grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermittelt. Dazu gehören u.a.:

Managementprobleme in Marketing und Vertrieb
Personalpolitische Herausforderungen
Neue Wege für die Kostenrechung und Controlling

Das Projektteam - legte den Grundstein für MoVE! Es entwarf das Corporate Design, die Webseite und erstellte die erste Version der Schulungsunterlagen "Essentials" für Führungskräfte der Energieversorgungsbranche. (mehr zum Inhalt)

Professoren:
Prof. Dr. Heiko Auerbach, Prof. Dr. Torsten Czenskowsky, Prof. Dr. Ralf Mertens

Studenten des Projektteams 2006:
Ingo Harloff, Christian Huth, Stefanie Meier, Jennifer Mendel, Chris Muszalik, Juliane Rebe, Sandy Sedlmayr, Katrin Voss, Martin Wiener, Maja Zulkowski


Seminar Copy Analyse (mehr)


In diesem Seminar werden selbstgewählte Werbebeispiele im Hinblick auf mutmaßliche Positionierung und Copy Strategy analysiert.

Ziel des Seminars ist eine Vertiefung des Umgangs mit Werbung.


Konzeption und Realisation eines Werbespots (mehr)


Auftragsproduktion eines Hörfunkspots für die Unternehmensberatung der Wirtschaft (UdW) mit dem Arbeitslose zu Telefondienstleistern ausgebildet werden sollen.

Mit diesem Projekt wird den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, einen Werbespot für ein Produkt, eine Idee oder eine Dienstleitung eigener Wahl zu konzipieren und zu realisieren. Die technischen Voraussetzungen sind an der Fachhochschule Stralsund vorhanden. Das Projekt beinhaltet eine Konzeptions- und eine Realisationsphase.

Konzeption:
Bestimmung des Werbeobjektes
Konzeptionelle Detailüberlegungen
Copy Strategy
Storyboard
Casting

Realisation:

PPM
Shooting/Dreh
Schnittechnische Bearbeitung (mehr zum Inhalt)
 


Hörfunkspot der UDW zum anhören



INFEX-Seminare (mehr)


Ziel der Seminare ist die Entwicklung und Förderung des Unternehmergeistes an der Fachhochschule sowie die Unterstützung und Begleitung von Existenzgründungen von Studenten, Absolventen und wissenschaftlichen Mitarbeitern.

Die Information und Motivation der Studenten, die Sensibilisierung für die Thematik Existenzgründung und die Organisation von erfahrenen Dozenten und Professoren für die Vermittlung von Fachwissen erfolgen im Rahmen des Projektes INFEX.

Zur Angebotspalette gehören:

Grundlagenseminar - Führungskräftetraining: Förderung und Vermittlung sozialer Kompetenzen
Grundlagenseminar - Unternehmensführung: Vermittlung von Praxis nahem Basiswissen zur Unternehmensführung

Intensivseminar - Businessplan: Vermittlung von Praxis relevanten Kenntnissen zur Erstellung eines Businessplans und Unterstützung bei der Erarbeitung individueller Businesspläne (mehr zum Inhalt)


Grundkurs mit SPSS Datamining (mehr)


Diese Projektveranstaltung beschäftigt sich mit der Einführung in die Standardsoftware SPSS. Es werden einfache Fallbeispiele selbstständig bearbeitet, um dem Studierenden einen groben Gesamtüberblick, über die Möglichkeiten und den Nutzen der Software zu geben. (mehr zum Inhalt)


Controlling (mehr)


In diesem Projekt werden unter anderem die Inhalte der allgemeinen Controlling-Vorlesung weiter vertieft. Die Teilnehmer erarbeiten ein eigenes gewähltes Controllingthema aus und referieren dann dieses im Anschluss vor dem Plenum. (mehr zum Inhalt)


technisches Controlling (mehr)


In diesem Projekt werden den Teilnehmern zu dem regulären Controlling-Vorlesungen zusätzlich der Umgang mit den Programm Excel in Verbindung mit dem Controlling gelehrt. Dazu wird ein Gesamtplan erarbeitet und zusätzlich ist eine eigene Arbeit (Kapitalflussrechnung zum Fondstyp I) mit Excel anzufertigen, welche vor dem Plenum referiert wird. (mehr zum Inhalt)


Bewerbertraining (mehr)


Dieses Projekt dient der:

Erlangung von Fachkompetenz im Bereich Bewerbung durch Aneignung von Kenntnissen über die Grundlagen von Bewerbungsstrategien.
Erlangung von Methodenkompetenz im Bereich Bewerbung durch die Erarbeitung einer Bewerbungsstrategie und das erstellen von Bewerbungsunterlagen. (mehr zum Inhalt)


Moderation und Präsentation (mehr)


Dieses Projekt dient der:

Erlangung von Fachkompetenz im Bereich Moderation und Präsentation durch Aneignung von Kenntnissen über die Grundlagen von Präsentations- und Moderationstechniken.
Erlangung von Methodenkompetenz im Bereich Moderation und Präsentation durch das Erstellen einer Präsentation und Durchführung einer moderesierten Diskussionsrunde. (mehr zum Inhalt)


Konflikte einfach lösen (mehr)


Focus und Ziel:
Konflikte sind als normaler Bestandteil von Arbeitsbeziehungen zu sehen. Beim Konflikttraining sind Begriffsklärungen und Grundbausteine von Kommunikationskompetenz Voraussetzung zur Konfliktbewältigung. Dadurch tauchen neue Lösungsmöglichkeiten von Konflikten auf. Es wird ein Umgang mit Konflikten erlernt, bei dem es um aktive Auseinandersetzung, um Aufgreifen von Konfliktpotenzialen statt um Harmonisierung, Unterdrückung, Verleugnung und Vermeidung geht.

Nutzen:
Konflikte können verschiedene Ursachen haben, seien es Missverständnisse, Mangel an Kommunikation und Information, Unsicherheit oder Mangel an Selbstvertrauen und Zielklarheit sowie Stress, Zeitmangel oder die falsche Arbeitsmethodik. Auch Veränderungssignale führen aus Angst vor Neuem oft zu Konflikten.

Inhalte:
Konflikte gehören zum Leben. Sie weisen auf Probleme hin und fördern so Innovationen. Sie erfordern Kommunikation und verhindern Stagnation. Sie regen Interesse an und lösen Veränderungen aus. Sie führen zu Selbsterkenntnissen und fördern Lösungen. Konflikte im betrieblichen Alltag haben gerade in den letzten Jahren stark zugenommen. Sich schnell verändernde Märkte und der dadurch bedingte rasche Unternehmenswandel führt zu Widerständen und sozialen Auseinandersetzungen. Der Wettbewerb auch innerhalb des Unternehmens wird stärker. Das Arbeiten in Teams verlangt Kooperationsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit von jedermann. (mehr zum Inhalt)


Grundkurs SAP R/3 (mehr)


Diese Projektveranstaltung beschäftigte sich mit der Einführung von Studierenden in die Standardsoftware SAP R/3. Es wurden einfache Fallbeispiele selbstständig bearbeitet - so konnte ich mir einen groben Gesamtüberblick über die Möglichkeiten und den Nutzen der Software verschaffen. (mehr zum Inhalt)


Zukunft der Arbeit und Personalentwicklungsstrategien (mehr)


Projekt:Zukunft der Arbeit und Personalentwicklungsstrategien (ZAP) für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in der Hansestadt Stralsund.

Die Kooperation zwischen Wirtschaft, Stadtverwaltung und Fachhochschule lebt. Zahlreiche Aktivitäten und Projektergebnisse belegen dies. Hierzu gehören unter anderem auch Projektkurse an der Fachhochschule Stralsund im Rahmen des Studiums. Es werden Probleme und Fragen aus der Praxis aufgegriffen und von den Studierenden in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und Verwaltung bearbeitet.

Aufgabenstellung und Zielsetzung 

Bereits im August 1991 gab es den ersten Entwurf einer Wirtschaftskonzeption für Stralsund, welcher jedoch nie durch die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschlossen wurde. Durch das jahrelange geringe Wirtschaftswachstum innerhalb Deutschlands und die hohe, zudem ständig steigende Arbeitslosigkeit in den neuen Ländern wird eine solche Wirtschaftskonzeption aber immer dringender erforderlich. So beauftragte die Bürgerschaft mit Beschluss vom 05. September 2002 Beschlussnummer 2002-III-06-0733 den Oberbürgermeister mit der Erstellung eines solchen Strategiepapiers. Hauptziele dieser Konzeption sind der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Sicherung und der Ausbau der Wirtschaftsstruktur, die Herausarbeitung von Entwicklungskernen und daraus resultierend die Formulierung konkreter Einzelmaßnahmen sowie die Bündelung aller vorhandenen Kräfte zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Stralsund. (mehr zum Inhalt)


Studentische Hilfskraft als Autor (mehr)


Von der Gründung zur Pleite

Unternehmens-Lebenszyklus und Management der Unternehmensentwicklung

Herausgeber: Prof. Dr. Norbert Zdrowomyslaw

Autoren: Thomas Anklam, Eva Bergner, Christian Freericks, Michael Handy, Sabine Hillebrecht, Sina Lüdtke, Fred Lüdtke, Prof. Dr. Wilfried Müller, Chris Muszalik, Anja Rath, Dr. Bernd Rethmeier, Esther Schilgen, Prof. Dr. Gerhard Schünemann

Das Thema Unternehmensentwicklung und die Steuerung von Unternehmen ist immer aktuell. Täglich ist zu beobachten, dass Firmen gegründet werden, wachsen, in die Krise kommen und gegebenenfalls die Existenz aufgeben müssen. Modellhaft wird dieser Zusammenhang als Unternehmens-Lebenzyklus bezeichnet.
Für den Leser wird in prägnanter und nachvollziehbarer Form ein Unternehmensmodell entworfen sowie die einzelnen Phasen der Unternehmensentwicklung, wie Gründung, Wachstum durch Kooperation und Akquisition, Krisen, Krisenmanagement und Insolvenz dargestellt. (mehr zum Inhalt)

drucken

www.muszalik.com