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Hochschulprojekte
Während des Studiums besteht durch Teilnahme an Projekten die
Möglichkeit theoretisches und methodisches Wissen erstmals in der Praxis
erfolgreich anzuwenden. Nachfolgend beschriebene Projekte wurden bisher
erfolgreich abgelegt:
Controlling und Consulting in
der Hotellerie und Gastronomie
(Prof. Dr. Harald Wilde)
Das bestehende
Problem im der Hotellerie in Mecklenburg-Vorpommern ist die unimodale
Saisonalität. Deshalb haben wir uns mit dem Projekt das Ziel gesetzt die Saison
in Mecklenburg-Vorpommern dauerhaft zu verlängern.
Dafür erörtern
wir zusammen mit den Hoteliers die vorhandenen Probleme und entwickeln
Lösungsvorschläge. Durch den Einsatz innovativer Instrumente werden diese
praxistauglich umgesetzt, um auch in der Nebensaison eine bessere
Auslastungsqoute zu generieren.
Projektleitung:
Prof. Dr. Harald Wilde, Anja Rath, Chris Muszalik
Projektteam:
Eugen Felger, Maika Lehmann, Falko Michael, Stefanie Srock, Heike Kunzendorf,
Katrin Steinfurth, Sandra Hippauf, Iven Peterm Stefan Reinhold, Patrick Sturm,
Christoph Streich, Martin Wiener
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Forschung zur Kapitalflussrechnung
(Prof. Dr. Harald Wilde)
Prof. Dr. Wilde und ich machten es uns zur Aufgabe die
vielfältigen Arbeiten zur
Kapitalflussrechungen
in relativ gleichartige Falltypen zu gruppieren, z.B.
entlang von Kriterien wie:
-
HGB- oder IFRS-Abschluss,
-
formale Darstellung der
Erfolgsrechnung nach Gesamt- oder Umsatzkostenverfahren,
-
Rechtsform (incl. Sonderfällen wie
öffentlichen Unternehmen),
-
homogene oder heterogene
Eigentümer- bzw. Aktionärsstruktur,
Bisher steht die konkrete Bildung von Fallgruppen
sowie die Identifizierung von „Frequently Asked Questions“ zu
Kapitalflussrechungen noch aus.
Dabei ist der Forschungsansatz sehr
pragmatisch orientiert. Gemeinsam streben wir mit diesem Projekt nicht zuletzt
eine Steigerung der Effektivität akademischer Lehre zum Thema an.
(oben)
Studentische Hilfskraft als Tutor
(Prof. Dr. Harald Wilde)
Die
Aufgabe als Tutor besteht darin,
wöchentlich zwei Doppelstunden (4 SWS) Übungen, ergänzend zur
Vorlesung
im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftlehre (ABWL), durchzuführen.
Regelmäßig werden diese Tutorien zur Vertiefung des Lehrstoffes, zur
Klärung von Problemen und zur Prüfungsvorbereitung von jeweils bis zu 70
Studenten der BWL besucht. Außerdem sind die Tutorien inhaltlich
selbstständig vorbereitet und auch organisiert. Inhalt des Kurses sind:
-
Rechtsformen
sowie deren Vor- und Nachteile,
-
Vor- und
Nachteile von Zusammenschlüssen von Unternehmen,
-
Der
Shareholder- und Stakeholder-Value-Ansatz,
-
Unternehmensziele und –strategien,
-
Führung und
Führungsstile,
-
Die
Nutzwertanalyse,
-
Die
Erfahrungskurve sowie
-
Die
Portfolioanalyse.
Download des Handout
(hier)
oder als Charts (hier)
Download "allgemeine Prüfungsvorbereitung"
(Hinweise auf Prüfungsaufgaben)
(hier)
für Studierende
der Fachhochschule Stralsund (mehr)
(oben)
Managementoptimierung in der Ver- und
Entsorgungswirtschaft
Auf Grund des zunehmenden Wettbewerbs
in der Versorgungs- und Entsorgungsbranche ist betriebs-wirtschaftliches
KnowHow essentielle Voraussetzung, um erfolgreich am Markt bestehen zu
können.
Innerhalb des Projektes
MoVE (Managementoptimierung für Ver- und
Entsorgungs-unternehmen) wurde ein umfangreiches Schulungskonzept
entwickelt, das grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse
vermittelt. Dazu gehören u.a.:
Managementprobleme in Marketing und Vertrieb
-
Personalpolitische Herausforderungen
-
Neue Wege für die Kostenrechung
und Controlling
Das Projektteam
- legte den Grundstein für
MoVE! Es entwarf das Corporate Design, die Webseite
und erstellte die erste Version der Schulungsunterlagen "Essentials" für
Führungskräfte der Energieversorgungsbranche.
Professoren:
Prof. Dr. Heiko Auerbach,
Prof. Dr. Torsten Czenskowsky,
Prof. Dr. Ralf Mertens
Studenten des Projektteams 2006:
Ingo Harloff,
Christian Huth, Stefanie Meier, Jennifer Mendel,
Chris Muszalik, Juliane Rebe,
Sandy Sedlmayr, Katrin Voss, Martin Wiener, Maja Zulkowski
(oben)
Seminar Copy Analyse
(Prof. Dr. Ingomar Kloss)
In
diesem Seminar werden selbstgewählte Werbebeispiele im Hinblick
auf mutmaßliche Positionierung und Copy Strategy analysiert.
Ziel des Seminars ist eine Vertiefung des Umgangs mit Werbung.
(oben)
Konzeption und Realisation eines Werbespots
(Prof. Dr. Ingomar Kloss)
Auftragsproduktion eines Hörfunkspots
für die Unternehmensberatung der Wirtschaft (UdW) mit dem
Arbeitslose zu Telefondienstleistern ausgebildet werden sollen.
Mit
diesem Projekt wird den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, einen Werbespot für
ein Produkt, eine
Idee oder eine Dienstleitung eigener Wahl zu konzipieren und zu realisieren. Die
technischen Voraussetzungen sind an der Fachhochschule Stralsund vorhanden. Das
Projekt beinhaltet eine Konzeptions- und eine Realisationsphase.
Konzeption:
-
Bestimmung des Werbeobjektes
-
Konzeptionelle Detailüberlegungen -
Copy Strategy
-
Storyboard -
Casting
Realisation:
-
PPM
-
Shooting/Dreh -
Schnittechnische Bearbeitung
Hörfunkspot der UDW zum anhören
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INFEX-Seminare
Ziel der Seminare ist die Entwicklung
und Förderung des Unternehmergeistes an der Fachhochschule sowie die
Unterstützung und Begleitung von Existenzgründungen von Studenten,
Absolventen und wissenschaftlichen Mitarbeitern.
Die Information und Motivation der Studenten,
die Sensibilisierung für die Thematik Existenzgründung und die Organisation von
erfahrenen Dozenten und Professoren für die Vermittlung von Fachwissen erfolgen
im Rahmen des Projektes INFEX.
Zur Angebotspalette gehören:
-
Grundlagenseminar - Führungskräftetraining
Förderung und Vermittlung sozialer Kompetenzen
-
Grundlagenseminar - Unternehmensführung
Vermittlung von Praxis nahem Basiswissen zur Unternehmensführung
-
Intensivseminar - Businessplan
Vermittlung von
Praxis relevanten Kenntnissen zur Erstellung eines Businessplans und
Unterstützung bei der Erarbeitung individueller Businesspläne
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Grundkurs mit SPSS Datamining
(Prof. Dr. Christel Deutschmann)
Diese Projektveranstaltung beschäftigt sich
mit der Einführung in die Standardsoftware SPSS. Es werden einfache
Fallbeispiele selbstständig bearbeitet, um dem Studierenden einen groben
Gesamtüberblick, über die Möglichkeiten und den Nutzen der Software zu geben.
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Controlling (Prof. Dr.
Harald Wilde)
In diesem Projekt werden unter anderem die Inhalte der
allgemeinen Controlling-Vorlesung weiter vertieft. Die Teilnehmer erarbeiten ein
eigenes gewähltes Controllingthema aus und referieren dann dieses im Anschluss
vor dem Plenum.
(oben)
technisches Controlling
(Prof. Dr. Peter Haas)
In diesem Projekt werden den Teilnehmern zu
dem regulären Controlling-Vorlesungen zusätzlich der Umgang mit den Programm
Excel in Verbindung mit dem Controlling gelehrt. Dazu wird ein Gesamtplan
erarbeitet und zusätzlich ist eine eigene Arbeit (Kapitalflussrechnung zum
Fondstyp I) mit Excel anzufertigen, welche vor dem Plenum referiert wird.
(oben)
Bewerbertraining (Prof.
Dr. Ralf Mertens)
-
Erlangung von Fachkompetenz im Bereich Bewerbung durch Aneignung von
Kenntnissen über die Grundlagen von Bewerbungsstrategien.
-
Erlangung von Methodenkompetenz im Bereich Bewerbung durch die Erarbeitung
einer Bewerbungsstrategie und das erstellen von Bewerbungsunterlagen.
(oben)
Moderation und Präsentation (Prof.
Dr. Ralf Mertens)
-
Erlangung von Fachkompetenz im Bereich Moderation und Präsentation durch
Aneignung von Kenntnissen über die Grundlagen von Präsentations- und
Moderationstechniken.
-
Erlangung von Methodenkompetenz im Bereich Moderation und Präsentation durch
das Erstellen einer Präsentation und Durchführung einer moderesierten
Diskussionsrunde.
(oben)
Konflikte einfach lösen
Focus und
Ziel:
Konflikte sind als normaler
Bestandteil von Arbeitsbeziehungen zu sehen. Beim Konflikttraining sind
Begriffsklärungen und Grundbausteine von Kommunikationskompetenz Voraussetzung
zur Konfliktbewältigung. Dadurch tauchen neue Lösungsmöglichkeiten von
Konflikten auf. Es wird ein Umgang mit Konflikten erlernt, bei dem es um aktive
Auseinandersetzung, um Aufgreifen von Konfliktpotenzialen statt um
Harmonisierung, Unterdrückung, Verleugnung und Vermeidung geht.
Nutzen:
Konflikte können
verschiedene Ursachen haben, seien es Missverständnisse, Mangel an Kommunikation
und Information, Unsicherheit oder Mangel an Selbstvertrauen und Zielklarheit
sowie Stress, Zeitmangel oder die falsche Arbeitsmethodik. Auch
Veränderungssignale führen aus Angst vor Neuem oft zu Konflikten.
Inhalte:
Konflikte gehören zum Leben. Sie
weisen auf Probleme hin und fördern so Innovationen. Sie erfordern Kommunikation
und verhindern Stagnation. Sie regen Interesse an und lösen Veränderungen aus.
Sie führen zu Selbsterkenntnissen und fördern Lösungen. Konflikte im
betrieblichen Alltag haben gerade in den letzten Jahren stark zugenommen. Sich
schnell verändernde Märkte und der dadurch bedingte rasche Unternehmenswandel
führt zu Widerständen und sozialen Auseinandersetzungen. Der Wettbewerb auch
innerhalb des Unternehmens wird stärker. Das Arbeiten in Teams verlangt
Kooperationsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit von jedermann.
(oben)
Grundkurs SAP R/3 (Dr.
Ingolf Sulk)
Diese Projektveranstaltung
beschäftigte sich mit der Einführung von Studierenden in die
Standardsoftware SAP R/3. Es wurden einfache Fallbeispiele selbstständig
bearbeitet - so konnte ich mir einen groben Gesamtüberlick über die
Möglichkeiten und den Nutzen der Software verschaffen.
(oben)
Zukunft der Arbeit und
Personalentwicklungsstrategien
(Prof. Dr. Norbert
Zdrowomyslaw)
Projekt:
Zukunft der Arbeit und Personalentwicklungsstrategien (ZAP)
für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in der Hansestadt
Stralsund.
Die Kooperation zwischen Wirtschaft,
Stadtverwaltung und Fachhochschule lebt. Zahlreiche Aktivitäten und
Projektergebnisse belegen dies. Hierzu gehören unter anderem auch Projektkurse an der
Fachhochschule Stralsund im Rahmen des Studiums. Es werden Probleme und Fragen
aus der Praxis aufgegriffen und von den Studierenden in Zusammenarbeit mit der
Wirtschaft und Verwaltung bearbeitet.
Aufgabenstellung und Zielsetzung
Bereits im August 1991 gab es den ersten
Entwurf einer Wirtschaftskonzeption für Stralsund, welcher jedoch nie durch die
Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschlossen wurde. Durch das jahrelange
geringe Wirtschaftswachstum innerhalb Deutschlands und die hohe, zudem ständig
steigende Arbeitslosigkeit in den neuen Ländern wird eine solche
Wirtschaftskonzeption aber immer dringender erforderlich. So beauftragte die
Bürgerschaft mit Beschluss vom 05. September 2002 Beschlussnummer
2002-III-06-0733 den Oberbürgermeister mit der Erstellung eines solchen
Strategiepapiers. Hauptziele dieser Konzeption sind der Erhalt und die Schaffung
von Arbeitsplätzen, die Sicherung und der Ausbau der Wirtschaftsstruktur, die
Herausarbeitung von Entwicklungskernen und daraus resultierend die Formulierung
konkreter Einzelmaßnahmen sowie die Bündelung aller vorhandenen Kräfte zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Stralsund.
(oben)
Studentische Hilfskraft als
Autor (Prof. Dr. Norbert Zdrowomyslaw)
Von der Gründung zur Pleite
(zum
Inhaltsverzeichnis)
Unternehmens-Lebenszyklus und Management der Unternehmensentwicklung
Herausgeber:
Prof. Dr. Norbert Zdrowomyslaw
Autoren: Thomas Anklam, Eva Bergner, Christian Freericks, Michael Handy,
Sabine Hillebrecht, Sina Lüdtke, Fred Lüdtke, Prof. Dr. Wilfried Müller,
Chris Muszalik, Anja Rath, Dr. Bernd Rethmeier, Esther Schilgen, Prof. Dr. Gerhard
Schünemann
Das Thema Unternehmensentwicklung und die Steuerung von Unternehmen ist immer
aktuell. Täglich ist zu beobachten, dass Firmen gegründet werden, wachsen, in
die Krise kommen und gegebenenfalls die Existenz aufgeben müssen. Modellhaft
wird dieser Zusammenhang als Unternehmens-Lebenzyklus bezeichnet.
Für den Leser wird in prägnanter und
nachvollziehbarer Form ein Unternehmensmodell entworfen sowie die einzelnen
Phasen der Unternehmensentwicklung, wie Gründung, Wachstum durch Kooperation und
Akquisition, Krisen, Krisenmanagement und Insolvenz dargestellt.
(oben)
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