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     Geldverfassung (soziale Marktwirtschaft) (Motive der Geldhaltung)

Einleitung

 

Für jeden von uns ist Geld etwas Alltägliches. Etwas womit wir Güter und Dienstleistungen für den Alltag, aber auch für besondere Gelegenheiten kaufen können. Aber wie funktioniert diese Politik des Geldes, wie ist die Geld- verfassung in einem Land aufgebaut?

Diese Hausarbeit soll sich insbesondere mit den Schwerpunkten Geldpolitik in Deutschland- ihre Ziele und Institutionen, mit der Frage nach Geldschöpfung und den geldpolitischen Instrumenten, aber auch um die Klärung der verschiedenen Geldmengen bemühen.

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Geldverfassung eines Landes

 

Die Definition Begriffes „Geldverfassung“ wird in den verschiedenen Büchern zu diesem Thema auch unterschiedlich erklärt. Die folgende Definition von Issing legt den Begriff der Geldverfassung am genauesten fest.

So erklärt Otmar Issing: „Der Begriff Währung wird in einem doppelten Sinne gebraucht: zum einen für die Geldeinheit, das jeweils gültige Zahlungsmittel […], zum anderen im Zusammenhang mit dem durch den Staat gestalteten Geldwesen, also der Geldverfassung eines Landes. Während das Geld von seinen Funktionen her definiert ist, wird mit dem Begriff Währung verdeutlicht, dass die Staaten das Geldwesen nicht sich selbst überlassen, sondern durch Gesetze, Institutionen und Eingriffe der verschiedensten Art zu ordnen versuchen.

Um das Geldwesen eines Staates zu regulieren, bedarf es vieler Gesetze und Institutionen, die nachfolgend insbesondere an der deutschen Geldverfassung vorgestellt werden sollen.

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Geldpolitik in Deutschland

 

Die Geldpolitik im Allgemeinen beschreibt alle Maßnahmen, die der Beeinflussung von Geldnachfrage und Geldangebot dienen. Die Geldpolitik wird insbesondere von den nationalen Notenbanken geregelt, im Fall von Deutschland ist dies die Deutsche Bundesbank, mit Sitz in Frankfurt am Main.

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Ziele der Geldpolitik

 

Das oberste Ziel der Geldpolitik in Deutschland ist die Stabilität des Preisniveaus. Diese Aufgabe der Deutschen Bundesbank ist durch den § 3 des Bundesbankgesetzes geregelt. Dieser beschreibt, dass die Deutsche Bundesbank den Geldumlauf und die Kreditversorgung der Wirtschaft mit dem Ziel die Währung zu sichern, regelt. Gemeint ist, dass der Binnenwert der Währung gesichert und natürlich stabil gehalten werden soll.  Der Binnenwert der Währung ist der Wert einer Währung im Inland.

Ein weiteres Ziel der Geldpolitik ist die Beobachtung des Verlaufes der Wirtschaftspolitik der Bundesrepublik, welche im § 12 des Bundesbankgesetzes geregelt ist. Der Inhalt des Paragraphen ist die Umsetzung des „magischen Vierecks“ mit seinen Punkten Preisniveaustabilität, hoher Beschäftigungsgrad, außenwirtschaftliches Gleichgewicht sowie stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum.

Die Durchführung der Geldpolitik ist Aufgabe einer jeden nationalen Zentralbank, da sie nationale währungspolitische Entscheidungen betreffen.

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Institutionen der Geldpolitik

 

Bei den Institutionen der Geldpolitik möchte ich insbesondere auf die Deutsche Bundesbank, als nationale Notenbank in Deutschland, sowie auf die Europäische Zentralbank als internationale Notenbank eingehen.

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Deutsche Bundesbank

 

Alle Zentralbanken können in unterschiedlichem Umfang Einfluss auf finanzpolitische Maßnahmen des jeweiligen Staates nehmen. Die Befugnisse und auch die Unabhängigkeit von der Regierung sind von Land zu Land verschieden. So ist zum Beispiel die Deutsche Bundesbank unabhängig von den Weisungen der Bundesregierung.

Die Bundesbank hat ihre alleinige Funktion als Währungshüterin in Deutschland an das europäische System der Zentralbanken (ESZB) abgegeben. Sie ist aber in der BRD dafür zuständig die Beschlüsse der ESZB national umzusetzen.

Die Deutsche Bundesbank erfüllt vier wichtige Funktionen:

 

  1. Deutsche Bundesbank ist Notenbank

  2. Deutsche Bundesbank ist Bank der Banken in Deutschland

  3. Deutsche Bundesbank ist Bank des Staates

  4. Deutsche Bundesbank ist Verwalterin von Währungsreserven

 

Die Deutsche Bundesbank als Notenbank Deutschlands ist für die Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft mit Zahlungsmitteln verantwortlich. Dabei gibt sie die Eurobanknoten aus, sortiert regelmäßig nicht mehr umlauffähige Noten aus, bietet ebenso Ersatzleistung für die beschädigten Banknoten und ist für die Falschgeldkontrolle zuständig. „Ende 2001 belief sich der gesamte DM-Notenumlauf auf rd. 75 Mrd. Euro.“

Die Deutsche Bundesbank als „Bank der Banken“ in Deutschland stellt den Kreditinstituten Guthaben und Bankdienstleistungen zur Verfügung, damit diese an ihre Kunden beispielsweise Kredite vergeben können.

Die Deutsche Bundesbank ist die Hausbank des Staates und in eingeschränkter Weise auch die der Länder. Die Bundesbank darf den Einrichtungen von Staat und Ländern keine Kredite gewähren, aber zur Aufnahme von Krediten am Kapitalmarkt verhelfen. Sie regelt sowohl die Führung von Konten, als auch die Verwaltung des Zahlungsverkehrs für die öffentlichen Haushalte.

Die Deutsche Bundesbank als Verwalterin der Währungsreserven hält die Devisenreserven der Bundesrepublik Deutschland. Diese Devisenreserven setzen sich zum einen aus Guthaben und Wertpapieren bei Banken im Ausland zusammen und zum anderen aus Goldreserven und Forderungen gegenüber Internationalen Währungsfonds und der EZB.

„Die nationalen Notenbanken haben zu Beginn der 3. Stufe der EWWU Währungsreserven von knapp 40 Milliarden Euro auf die EZB übertragen. Die Bundesbank ist hieran mit 12,2 Milliarden Euro, die sich zu 15 % aus Gold und zu 85 % aus Devisen zusammensetzen, beteiligt.“

Neben den vier wichtigen Funktionen hat die Deutsche Bundesbank noch weitere Aufgaben, wie zum Beispiel die Öffentlichkeitsarbeit für die EZB in Deutschland zu erledigen, die Übersetzung von EZB- Publikationen, sowie Aufgaben in internationalen Gremien (internationaler Währungsfond IWF und Übernahme von Ausbildungsmaßnahmen für die Zentralbanken, insbesondere für mittel- und osteuropäische Länder).

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Europäische Zentralbank und das Eurosystem

 

Mit der Einführung des Euros in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) zum 01.01.1999 ist nun das Eurosystem für die einheitliche Geldpolitik im Euro-Währungsgebiet verantwortlich.

Das Eurosystem gliedert sich auf in die Europäische Zentralbank und in alle nationalen Zentralbanken der Mitgliedsländer der EU, die den Euro als Währung eingeführt haben. Das vorrangige Ziel des Eurosystems ist die Preisstabilität im Euro-Währungsgebiet.

Als Bestandteil des Eurosystems soll im Folgenden näher auf die Europäische Zentralbank eingegangen werden.

Seit dem 01.01.1999 ist nun die Europäische Zentralbank (EZB) die offizielle verantwortliche Instanz für die Währungspolitik der Europäischen Union.

Die grundlegenden Aufgaben der EZB sind im Artikel 105 EGV -Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft- geregelt. An dieser Stelle sollen nur einige genannt werden: die Festlegung und Durchführung der Geldpolitik der Gemeinschaft, Genehmigung der Banknotenausgaben der nationalen Notenbanken, Verwaltung der Währungsreserven der Mitgliedsstaaten, sowie die Förderung des reibungslosen Zahlungsverkehrs.

Die Entscheidungen der EZB werden innerhalb der Mitgliedstaaten von den jeweiligen nationalen Zentralbanken umgesetzt, in Deutschland von der Deutschen Bundesbank, in Italien von der Banca Nazionale de Lavoro und in Frankreich von der Banque Nationale de France.

Nach dem Vorbild der Deutschen Bundesbank ist bei der Europäischen Zentralbank die Unabhängigkeit der Bank gegenüber den Mitgliedsstaaten und ihren Regierungen erwirkt worden.

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Geldschöpfung

 

Die Frage nach der Geldschöpfung ist eine Frage nach dem Woher. Woher kommt das Geld, welches sich im Umlauf befindet?

Die Geldschöpfung ist allgemein gesprochen, die Schaffung von zusätzlichem Geld, wodurch sich die Geldmenge erhöht.

Bei der Geldschöpfung unterscheidet man generell die primäre und die sekundäre Geldschöpfung.

Die primäre Geldschöpfung- Bargeldschöpfung genannt- differenziert hierbei zwischen der Münzausgabe, die durch die Bundesregierung erfolgt und dem Recht der Ausgabe der Banknoten durch die Deutsche Bundesbank.

Die Bundesbank fordert bei der Bundesregierung, die das alleinige Recht der Münzausprägungen (Gesetz über die Ausprägung von Scheidemünzen § 6, sowie Artikel 73 Grundgesetz) besitzt, die Prägung neuer Münzen an. Nachdem die Ausprägung erfolgt ist, bringt die Bundesbank diese Münzen in den Geldumlauf.

Nach Paragraph 14 des Bundesbankgesetzes hat die Deutsche Bundesbank „das ausschließliche Recht Banknoten im Geltungsbereich dieses Gesetzes auszugeben“.

Erschwerend kommt bei der Notenausgabe hinzu, dass seit dem 01. Januar 1999 die Europäische Zentralbank, die EZB, die alleinige Genehmigungsinstanz für den Banknotendruck ist. Dass heißt, dass die Deutsche Bundesbank sich die Genehmigung für den Druck von Eurobanknoten von der Europäischen Zentralbank einholen muss, bevor sie diese drucken darf.

Die Bundesbank ist damit in der Lage, sich den ständigen wirtschaftlichen Erfordernissen anzupassen und nur soviel Geld auszugeben, wie es nötig ist.

Die sekundäre Geldschöpfung ist als Buchgeldschöpfung besser bekannt. Dieses Buchgeld entsteht beim Zusammenwirken der Bundesbank und der verschiedenen Kreditinstitute, die im jeweiligen Land existieren, beispielsweise Sparkassen und Commerzbanken.

Die Buchgeldschöpfung kann in Deutschland von der Deutschen Bundesbank und den Kreditinstituten geschaffen werden. Man unterscheidet hierbei die passive und die aktive Schöpfung von Buchgeld.

Bei der passiven Buchgeldschöpfung werden Einzahlungen aus dem Nichtbankensektor von den Kreditinstituten entgegengenommen. Zum Nichtbankensektor zählen beispielsweise Handel, Gastronomie und Handel, aber auch die privaten Haushalte.

Diese Buchgeldschöpfung wird als passiv bezeichnet, da sie vom Nichtbankensektor ausgelöst wurde, nicht aktiv vom Banksektor vorgenommen wurde.

Die aktive Buchgeldschöpfung soll anhand des folgenden Sachverhaltes verdeutlicht werden. Eine Bank hat bei der Kreditvergabe an den Nichtbankensektor besondere Sicherheitsüberlegungen zu beachten.

Zum einen muss eine Kassenreserve von beispielsweise 10% (Annahme) gebildet werden. Dieses Geld soll später dazu dienen, dass der Bank genug Geld bei Bargeldauszahlungen an ihre Kunden zur Verfügung steht.

Zum anderen ist jedes Kreditinstitut zur Haltung einer Mindestreserve bei der EZB verpflichtet. Dieses geldpolitische Instrument soll im Folgenden näher erläutert werden.

Bei Kreditvergaben sind nun diese beiden Punkte zu beachten. Deshalb handelt es sich um eine aktive Buchgeldschöpfung des Banksektors.

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Geldpolitische Instrumente

 

Die Europäische Zentralbank versucht die Geldmenge und damit verbunden die Geldschöpfung zu beeinflussen. Dazu stehen ihr im Grunde 3 Mechanismen zur Verfügung.

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Mindestreservepolitik

 

Die Banken in Deutschland sind dazu verpflichtet einen bestimmten Prozentsatz ihrer Einlagen, als Mindestreserve, zinslos bei der Europäischen Zentralbank zu unterhalten.

Der Zinssatz der Mindestreserve liegt im Mai 2004 laut Angaben der Deutschen Bundesbank bei 2,00 %.

Über dieses Guthaben bei der EZB können die Banken nicht verfügen. Es dient dem Fall, dass an einem Tag alle Bankkunden von Bank A ihre Einlagen von der Bank ausgezahlt haben wollen. Damit dies gewährleistet ist, gibt es die Mindestreserve. Durch diese können im Falle des Falles die Einlagen ausgezahlt werden, ohne dass die Bank nach dem 100. Kunden schon kein Geld mehr hat.

Die Europäische Zentralbank kann damit die Geldmenge, die sich im Umlauf befindet, regulieren. Beispielsweise durch Erhöhung der Mindestreserve, wodurch die Banken den Kunden weniger Kredite vergeben können. 

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Offenmarktpolitik

 

Die Europäische Zentralbank beeinflusst das Geldmengenwachstum im Wesentlichen durch die so genannte Offenmarktpolitik.

Die Zentralbank bietet den Banken Offenmarktpapiere, zum Beispiel Schatzanweisungen, Schuldverschreibungen oder Industrieobligationen, zum Kauf  an. Die Banken können diese Wertpapiere nun kaufen, allerdings steht ihnen damit auch weniger Geld für die Kreditvergabe zur Verfügung. Diese Verkäufe können als Mengenpolitik und als Preispolitik betrieben werden.

Bei der Mengenpolitik erfolgt der Wertpapierverkauf über die Mengenangabe, die die EZB an Offenmarktpapieren verkaufen möchte. Die Banken geben dann ihre Angebote ab. Durch Nachfrage und Angebot bildet sich ein Zinssatz, bei dem die vollständige Menge abgesetzt wird.

Bei der Preispolitik erfolgt der Verkauf, indem die EZB den Zins bekannt gibt und die Banken die Offenmarktpapiere zu diesem Zins kaufen können.

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Fazilitäten

 

Hierbei können die Geschäftsbanken in Eigeninitiative Geld aufnehmen oder anlegen. Fazilitäten können nur „über Nacht“ aufgenommen werden- also nur für einen Geschäftstag. Man unterscheidet die Spitzenrefinanzierungsfazilitäten und Einlagefazilitäten.

Um die Spitzenrefinanzierungsfazilitäten zu nutzen, beschaffen sich die Banken von den nationalen Zentralbanken, in Deutschland die Deutsche Bundesbank, zu einem vorgegebenen Zinssatz Sicherheiten „über Nacht“.

Die Einlagefazilität wird genutzt, indem die Banken bei der nationalen Zentralbank eine unbegrenzt hohe Einlage als Guthaben anlegen und verzinsen lassen. Diese Fazilitätenart entspricht dem früheren Lombardkredit.

Laut Angaben der Bundesbank vom 08. Mai 2004 liegt der Zinssatz der Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 3% und der Zinssatz der Einlagefazilität liegt bei 1%.

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Geldmengen

 

Als Geldmengen werden die Geldbestände in einer Volkswirtschaft bezeichnet, die den privaten Haushalten, dem Staat und dem Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt zum Güterkauf zur Verfügung stehen.

Die Europäische Zentralbank unterscheidet dabei 3 Geldmengen (M1, M2, M3).

 

Die Einteilung der Geldmengen ist in den verschiedenen Literaturen auch unterschiedlich interpretiert. Hierbei wird sich des Bundesbankberichtes bedient, dem man bei genauerem Studium der Zahlen diese Einteilung abgewinnen kann.

 

Geldmenge M1

Die Geldmenge M1 setzt sich aus sämtlichen Bargeldbeständen und aus täglich fälligen Einlagen, so genannten Sichteinlagen, zusammen.

Hierbei muss die höchste - sofort verfügbare- Liquidität vorausgesetzt werden.

 

Geldmenge M2

In der Geldmenge M2 ist die oben genannte Geldmenge M1 enthalten. Hinzu kommen die Einlagen mit einer vereinbarten Laufzeit von maximal 2 Jahren, so genannte Termingelder. In dieser Geldmenge sind ebenso die Spareinlagen, und Einlagen mit einer vereinbarten Kündigungsfrist bis zu 3 Monaten enthalten.

Die Liquidität ist hoch, aber diese Geldmenge ist nicht mehr sofort verfügbar.

 

Geldmenge M3

Diese Geldmenge M3 beinhaltet die oben erwähnte Geldmenge M2. Des Weiteren sind die Schuldverschreibungen bis zu 2 Jahren, Geldmarktfondanteile und Geldmarktpapiere sowie Repogeschäfte (Verkäufe von Wertpapieren mit Rücklaufvereinbarungen) in der Geldmenge M3 zu finden.

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Schlussworte

 

Wie auf den letzten Seiten deutlich wurde, stellt die Geldverfassung eines Landes eine besonders wichtige Rolle in der Politik des Geldalltags dar.

Sie regelt wichtige Sachverhalte, wie die Geldmengen, die sich auf dem Markt befinden, aber auch die Kompetenzen der einzelnen Institutionen, die an der Umsetzung der Geldpolitik eines Landes beteiligt sind.

Ich denke, dass dieses Thema aber sicher in seinem Umfang und seiner Betrachtungsvielfalt noch lange nicht erschöpft ist. Aber vielleicht dient diese Hausarbeit dazu, einen interessanten Einstieg in die Thematik Geld und die Geldverfassung in einem Land zu bieten.

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Literaturverzeichnis

 

Issing, Otmar: Einführung in die Geldpolitik, 6. Auflage, München 1996

Grill- Hrdina- Reip: Allgemeine Wirtschaftslehre, 5. Auflage, Gehlen 1997

„Gesetz über die Deutsche Bundesbank“, herausgegeben von der Deutschen Bundesbank

Homepage der Deutschen Bundesbank

http://www.bundesbank.de/download/volkswirtschaft/monatsberichte/2000/200001mb.pdf; Monatsbericht Januar 2000, Seite 73-74, Stand 18.05.2004

Homepage der Deutschen Bundesbank

http://www.bundesbank.de/ezb/ezb.php, Stand 18.05.2004

Homepage der Deutschen Bundesbank

http://www.bundesbank.de/gm/gm_mindestreserven.php, Stand 02.06.2004

Homepage des Innovations- Reports, Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft  

http://www.innovations-report.de/html/profile/profil-27.html, Stand 18.05.2004

 

 

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